Graviola-Blätter als wirksame Waffe gegen schwere Krankheiten - warum?

Graviola-Blätter als wirksame Waffe gegen schwere Krankheiten – warum?

Die Blätter des Graviola-Baumes (Annona muricata, Corazon de India, Stachelannone, Guanábana Masasamba, Guyabano, Sauersack, Corossol, Soursop, Zauberfrucht), können eine Revolution in der Krebstherapie sein. Graviola-Blätter als wirksame Waffe gegen schwere Krankheiten – warum?

Die natürliche Krebsmedizin: ein bis zu 10 m hoher Laubbaum, dessen Blätter kompakt dunkelgrün und ca.15 cm groß sind.

Was bisher über Krebsbehandlung und Überlebens-Chancen gedacht wurde, kann sich bald völlig verändern. Die Extrakte aus dem Graviola-Baum machen es möglich, Krebs effektiv anzugehen. Eine natürliche Therapie ohne die üblichen Nebenwirkungen der Chemotherapie. Das hat einer der größten amerikanischen Arzneimittelhersteller festgestellt, der über 20 Labortests seit den 1970er Jahren durchführte. Ergebnis: bösartige Zellen von 12 verschiedenen Krebsarten werden abgetötet, Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen-und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Graviola-Baum-Extrakte erwiesen sich als bis zu 10.000 mal stärker in die Verlangsamung des Wachstums von Krebszellen als häufig verwendete Chemotherapeutika.
Und sie schaden den gesunde Zellen nicht.
Graviola verlangsamt das Tumorwachstum, wirkt gegen Krebszellen, Bakterien, Parasiten, Viren und Würmer,
senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz, erweitert die Blutgefäße, lindert Depressionen, reduziert Spasmen/Krämpfe.
Graviola scheint die Energieversorgung der Tumorzellen zu sperren – ohne die gesunden Zellen zu schädigen.

Graviola-Blätter als wirksame Waffe gegen schwere Krankheiten – warum?

Die Annona Chemikalien in der Graviola umgehen den Widerstand der Krebszellen und töten sie direkt.
Labortest-Ergebnisse für Graviolablätter:

  • töten Krebszellen
  • sind krampflösend
  • Beruhigungsmittel
  • werden bei Malaria eingesetzt
  • helfen bei Diabetis
  • sind gute Wurmmittel
  • senken den Blutdruck

Dennoch: die Einnahme dieser Pflanze als Nahrungsergänzung kann eine schulmedizinische Behandlung nicht ersetzen! Die medizinischen Personen Ihres Vertrauens sollten jedoch auch mit Naturheilmitteln vertraut sein.

Verzehrempfehlung
3 Löffel (5-7 Gramm) Graviola Blätter zerkleinern, mahlen oder mörsern, 5-7 Gramm auf einen Liter Wasser geben, 5 Minuten lang leicht köcheln, vor dem Frühstück eine Tasse heiß trinken und den Rest den Tag über kalt.

Gegenanzeigen:

  • Graviola stimuliert die Gebärmutter und sollte daher nicht während der Schwangerschaft verwendet werden.
  • Graviola hat blutdrucksenkende, gefäßerweiternde und kardiodepressive Wirkung, ist also für Menschen mit niedrigem Blutdruck nicht geeignet.
  • Wer blutdrucksenkende Medikamente nimmt, sollte vor der Einnahme von Graviola mit der Ärztin oder dem Arzt sprechen, damit die Dosierung angepasst wird.
  • Langfristig kann Graviola-Blätter-Tee die guten Darmbakterien reduzieren. Wenn Graviola länger als 30 Tage genommen wird, sollten Probiotika und Verdauungsenzyme (Joghurt) zusätzlich genommen werden.
  • Bei Überdosierung kann es zu Brechreiz kommen.
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamente sind nicht bekannt.

Graviola Blätter bieten einen hohen Anteil an den Annona Chemikalien, die den Stecker aus der Energiezufuhr von Krebszellen ziehen.

2 thoughts on “Graviola-Blätter als wirksame Waffe gegen schwere Krankheiten – warum?

  1. Hallo Eveline

    Ich bin auf dich aufmerksam geworden weil ich mir mal wieder zum Thema sulfur freie Radikale usw. Gedanken mache.

    Ich habe Brustkrebs unheilbar, Diabetes Typ 1 und Bluthochdruck. Regelmässig schlucke ich Blutdruckmedikamente, brauche Insulin und bekomme alle drei Wochen eine Antikörper Therapie mit integrierter chemo. Ich gehöre zu den „glücklichen Patienten“ bei denen das schon 4 1/2 Jahre wirkt.

    Meine Anfrage über anorganischen Schwefel wurde mit mehr als skeptischer Ansicht abgeraten. Dr. Probst sei wohl nicht ganz ernst zu nehmen…

    Kürzlich riet mir mal wieder jemand der selber MSM schluckt, es auch zu versuchen. Nur alles was irgendwie mit der Leber zu tun hat ist mir zu riskant einfach mal zu versuchen. Weil sogar Johanniskraut meine chemo kaputt macht… Frage ich meinen Onkologen rät er sowieso ab und weil mein krebsmedi noch in der Studie ist weiss ja eh niemand was geht und was nicht.

    Ich kämpfe aber schon seit Jahren mit der Übersäuerung meines Körpers und die Schulmedizin ist machtlos oder nicht interessiert – wie auch immer. Lieber Magenspiegelung usw. dann hat man wenigstens was getan.

    Würde denn Schwefel helfen bei meinem Übersäuerungsproblem? Witzigerweise hilft Meersalz statt normales weniger Zucker und Stress sowie mein neu entdecktes Lu Jong.

    Für deine Einschätzung wär ich dankbar.

    Mit freundlichen Grüssen
    Andrea

    1. Liebe Andrea,

      ich kann und darf hier natürlich keine medizinischen Ratschläge geben, das weißt du sicher.
      Oft sind Menschen so sehr mit Ihrer Diagnose beschäftigt, dass sie sich gar nicht mehr vorstellen können, wie ein Leben in Gesundheit ausschauen kann, wie es sich anfühlt, gesund zu sein, wie schön das Leben ist zwischen den Beschwerden, wie wertvoll jeder Moment unbeschwerten Lebens ist.
      Du hast diesen Fokus noch ein wenig behalten, denn du weißt es zu schätzen, dass die Behandlung seit 4 1/2 Jahren funktioniert. Und so machst du das Beste aus der Situation, indem du auf das schaust, was dir wohltut.
      Das ist wichtig, denn indem du deine Aufmerksamkeit auf das richtest, was dir gut tut, kann dich deine Innere Stimme, dein Bauchgefühl, deine Inspiration, in kleinen oder gar winzigen Schritten dorthin führen, wo der Übergang zur Gesundheit ist.
      Beginne deinen Tag mit 15 Minuten Stille, gleich nach dem Aufwachen am besten, oder nach dem Zähneputzen.
      15 Minuten im Denken still sein und “auf Empfang” gehen für deine Innere Stimme, die weiß, wo der einfachste, praktikabelste Weg entlang geht, der dich in die Gesundheit führt.
      Besonders die Diagnose “unheilbar” überdenke nochmals.
      Besser wäre es, wenn du so etwas sagst wie: “mit den aktuellen Kenntnissen der Medizin noch nicht heilbar” oder “mit dem, was ich bisher gehört und erlebt habe, noch nicht heilbar”, denn dann lässt du deiner Inneren Führung die Möglichkeit offen, dir den Weg zur Gesundheit zu zeigen.
      Wahrscheinlich hast du das Buch “Heilung im Licht: Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte und neu geboren wurde.” schon gelesen? Anita Moorjani beschreibt darin ihren Weg in die Gesundheit. Sie hatte viel meditiert (= im Denken still sein) und beschreibt, wie ungewohnt es für sie war, sich in einem gesunden Leben wieder zurecht zu finden, da sich jahrelang alles in ihrem Denken und Fühlen um die Diagnose und die Krankheit gedreht hatte.
      Was durch deinen Zeilen hindurch klingt, ist eine Umstellung bei der Ernährung.
      Du weißt sicher um basische, kohlehydratfreie Ernährung?
      Du hast dich mit der Wirkung von Magnesium und Vitamin D3 schon befasst?
      Trinkst du genug? Das hilft dem Basen-Säure-Gleichgewicht enorm.
      Vor allem Lapacho Tee hilft gegen viele der unangenehmen Nebenwirkungen bei Chemotherapie und hilft dabei, neue rote Blutkörperchen zu bilden.

      Zu deiner Erfahrung, dass jemand als “nicht ganz ernst zu nehmen” dargestellt wird.
      Hier hilft die alte Frage: Cui bono? lateinisch für „Wem zum Vorteil?“, denn wer andere abwertet, will meistens einen Vorteil für sich selbst daraus ziehen.
      Es ist besser, wenn du deiner Inneren Führung nachspürst, wohin sie dich führen will. Denn jede Situation ist individuell. Deine Situation ist nicht vergleichbar mit anderen, da bist du die einzige Fachfrau. Lass dir zum Beispiel eine Portion MSM geben und stelle sie nur vor dich hin. Spüre in dich selbst hinein, ob da ein “Ja” oder ein “Nein” kommt.
      Und wenn es ein Ja ist, vertraue dir.
      Hast du dich auch schon mit der Graviola-Pflanze befasst? Vielen hilft eine Kombination von Lapacho und Graviola.
      Beide Tees wirken basisch.

      Alles Gute und Liebe dir
      Eveline

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