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10Jun/19
Magnetfeldbehandlung

Was kann die Magnetfeldtherapie?

Was kann die Magnetfeldtherapie?

Und was kann sie nicht…

Unser Körper lebt im Magnetfeld der Erde und hat auch eigene Magnetfelder. Daher liegt es nahe, die mit der Magnetfeldtherapie eventuell geschwächte Magnetfelder des erkrankten Körpers zu regenerieren. Was kann die Magnetfeldtherapie? Und was nicht?

Auf dem Therapiemarkt gibt es verschiedene Geräten, die magnetische Impulse in das Körpergewebe eindringen lassen und hier das Magnetfeld kranker Zellen wieder aufbauen und stärken, damit sich der Körper schneller selbst heilen kann.

Dies wird mit schwachen elektrischen Stromimpulsen erreicht, die den Zellen einen Energieanstoß geben, sich auf das zu besinnen, was sie gut können, nämlich wieder gesund zu werden. Das bedeutet, dass die Magnetfeld-Therapie erfolgreich die Selbstheilungskräfte anstoßen, und dies frei von Nebenwirkungen.

Wenige Minuten im künstlich erzeugten Magnetfeld, regelmäßig 2 Mal pro Tag, da die Wirkung 12 Stunden anhält, genügen, um kleine Wunder zu wirken, so scheint es.

Es ist jedoch kein Wunder. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass diese feinen Ströme den Körper anregen, das zu tun, worauf er programmiert ist, sich selbst gesund zu erhalten.

Die Stimulierung des Stoffwechsels nutzen Sportlerinnen vor und nach dem Training, um fit zu bleiben, denn ein paar Minuten Liegezeit auf einer Magnet-Matte kann die Aufwärmphase vor dem Sport verkürzen, weil die Muskeln dann entspannter sind.

Frauen nutzen sie, um PMS hinter sich zu lassen

Ältere Menschen berichten davon, dass Altersflecken verschwinden, die Beweglichkeit gesteigert und der Blutdruck normalisiert wird.

Was kann die Magnetfeldtherapie?

Sie

  • hemmt Entzündungen
  • stärkt das Immunsystem
  • vitalisiert und belebt
  • lindert oder stillt Schmerzen
  • verbessert die Sauerstoffversorgung im Gewebe

Wie geht das?

Indem die roten Blutkörperchen sich freier bewegen können und mehr Sauerstoff in die Zellen transportieren können.

Meistens dauert eine Magnetfeldtherapie 9 bis 24 Behandlungen, die etwa 30 € kosten. (In Wien gibt es eine günstigere Möglichkeit).

Heutzutage sind es Hightech-AGeräte, mit denen pulsierende Magnetfelder künstlich aufgebaut werden. Sie liegen dabei bequem auf einer Magnetfeldmatte und entspannen sich 8 Minuten lang.

Wann ist es sinnvoll, sich auf die Magnetfeldmatte zu legen?

  • Wenn Ihre Gelenke schmerzen
  • wenn Sie eine Wunde, einen Knochenbruch oder einen Operationsnarbe schneller verheilen lassen wollen
  • wenn Sie Ihr Immunsystem stärken wollen
  • wenn Sie Infekte und Allergien lindern oder loswerden wollen
  • wenn Sie Ihre Knorpelstruktur verbessern wollen
  • wenn Sie Ihren Hormon-Haushalt regulieren wollen
  • wenn die Wirbelsäule wieder in Ordnung kommen soll
  • wenn Sie Kopfschmerzen und Migräne adieu sagen wollen
  • wenn Sie während der Menstruation frei und glücklich sein wollen
  • wenn Sie Ihren Blutdruck normalisieren wollen

Wie funktionieren Magnetfeldgeräte?

In einer Kupferspule werden für Sekundenbruchteile durch Stromstöße Magnetfelder aufgebaut. Diese Impulse regen die Zellen an, sich zu regenerieren. Das pulsierende Magnetfeld geht wellenartig durch den Körper und erzeugt einen Stromfluss, der die Zellen anregt. Frequenz und Stärke sind individuell steuerbar.

Die magnetischen Impulse dringen tief ins Gewebe ein und beeinflussen das Energiepotenzial der Zelle, was sich positiv auf Verletzungen und Entzündungen auswirkt. Die Zellanregung fördert die Durchblutung und den Zellstoffwechsel. Das ist es, was die Beschwerden lindert.

Was kann die Magnetfeldtherapie?

Und was kann sie nicht…

Es ist nicht möglich, mit der Magnetfeldtherapie schwere Krankheiten zu heilen! Egal was Ihnen irgendwo versprochen wurde. Glauben Sie es nicht.

Bei Krebs und Sucht-Krankheiten lindert das Magnetfeld die Nebenwirkungen der medizinischen Therapie. Aber die Heilung geschieht auf anderem Wege.

Wie funktioniert der schnellere Stoffwechsel mit dem Magnetfeld?

Das hat mit der Körper-Chemie zu tun, mit Glykogen und Laktat. Glykogen wird vor allem in Muskeln und Leber gespeichert. Laktat entsteht, wenn die Energiegewinnung ohne Sauerstoff (anaerob) abläuft, d.h. je höher die Laktat-Konzentration in Ihrem Blut, desto geringer Ihre Ausdauer.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass die Magnettherapie das Glykogen schneller in die Muskeln bringt und hohe Laktatwerte verhindert. Das steigert Ihre Leistungsfähigkeit.

Wie werden durch das Magnetfeld Schmerzen  gemildert?

Eine Studie an der Universität von Virginia, USA, ergab: Nachdem ca. 100 Patient*innen mit schmerzhaften Muskelerkrankungen sechs Monate lang auf Magnet-Matten schliefen, hatten sie deutlich weniger Beschwerden.

Das macht Hoffnung, muss jedoch noch weiter erforscht werden.

Wie hilft das Magnetfeld, Knochen zu heilen?

Knochen haben schwache elektrische Felder, die bei einem Bruch zusammenfallen können. Es wird vermutet, dass hier das Magnetfeld hilft, das körpereigene Magnetfeld wieder aufzubauen. Auch hier ist noch weiterer Forschungsbedarf gegeben.

Wenn Sie durch eine ergänzende Behandlung auf einer Magnetfeldmatte Ihren Medikamentenbedarf verringern können, ist das doch schon ein Schritt in die richtige Richtung, oder?

Magnetfelder helfen bei Depression und Epilepsie

Bemerkenswert sind die Studien zum Einsatz von Magnetfeldern bei Depressionen und Epilepsie.

Mit den Magnetfeldern soll die an Neurologischen Kliniken häufig noch angewandte Elektrokrampf-Therapie die Patient*innen mehr schonen.

Das wurde am Universitätsklinikum in Bonn mit Erfolg getestet. Dr. Michael Wagner erklärt in der Juni-Ausgabe 2005 des British Journal of Psychiatry, dass diese Behandlung völlig schmerzlos sei und keine Narkose erfordere. Epileptische Anfälle und Gedächtnisstörungen, wie sie bei der Elektrokrampf-Therapie auftreten, kamen bei dem neuen Verfahren nicht vor.

Gibt es bei der Magnetfeldtherapie Nebenwirkungen?

Im Prinzip nein. Jedoch kann es anfänglich kurz zu Verschlimmerung von Symptomen kommen. Betrachten Sie dies als Zeichen der eintretenden Wirkung und unterdrücken Sie diese Erstverschlimmerung nicht mit Medikamenten, damit die Wirkung der Magnetfelder aufrecht erhalten bleibt.

Wer soll die Magnetfeldtherapie nicht nutzen?

Sie sollten Magnetfeldtherapie nicht in Erwägung ziehen, wenn Sie

Herzschrittmacher oder andere Implantaten mit elektronischer Steuerung tragen oder eine der folgenden Krankheiten haben:

  • Angina Pectoris
  • Schilddrüsen-Überfunktion
  • Tuberkulose
  • Entzündungen
  • Blutungen
  • Pilzerkrankungen
  • Geschlechtskrankheiten
  • schwere Infektionen

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, bitte nur nach Rücksprache mit der ärztlichen Person Ihres Vertrauens, die sich mit Magnetfeldtherapie auskennt.

30Nov/17
Croton lechleri schließt Wunden, Sangre de Grado, Drago, Naturlatex zum Blutstillen

Wundheilung mit Drachenblut, Croton lechleri

Croton lechleri schließt Wunden (Sangre de Grado, Drachenblut)

Reines Latex des Croton lechleri schließt Wunden und wird seit Jahrhunderten von der Urbevölkerung, den Oriente-Bewohnern Südamerikas, als flüssiges Pflaster, für Sitzbäder, etc. benutzt. Viele weitere Anwendungen sind zu diesem 100%igen Naturprodukt überliefert.

Wenn Sie sich die Flüssigkeit auf die Haut reiben, erzeugt die Reibung einen leichten weißen Schaum. So können Sie erkennen, ob die Medizin rein ist.

Hier bekommen Sie garantiert reines Sangre de Grado ausParaguay.

Auf Wunden und Verletzungen aufgetragen wird der Drachenblut-Saft von den Völkern des Regenwaldes zur Heilung frischer Wunden eingesetzt. Berühmt ist er dort als blutstillendes Mittel bei Geburten. Wenn eine Frau im Urwald ein Baby bekommt, wird dafür gesorgt, dass Sangre de Drago griffbereit ist. Bei frischen Schnittverletzungen auf die Wunde aufgetragen, stoppt es sichtbar sofort die Blutung. Es wird jedoch nicht eingesetzt, wenn die Wunde zu bluten aufgehört hat. Curanderos empfehlen Drachenblut auch bei Magenschmerzen, Durchfall, verdorbener Magen, Übelkeit, Geschwüre, Halsschmerzen, Verdauungsstörungen, Magengeschwür und Magen-Darm-Entzündung. Für solche Zwecke werden ein paar Tropfen in Wasser aufgelöst getrunken.
Äusserlich aufgetragen hilft Drachenblut bei: Herpes Labialis, Schuppen, Wunden und Verletzungen, Zahnfleischentzündung, Wundspülung, Halsbeschwerden, Brustschmerzen, Hämorrhoiden, Dermatitis. Curanderas behaupten, der Saft sei entzündungshemmend und wirke antitumoral. Weitere Verwendung findet das Drachenblut bei Insektenstichen: einfach auf dem Stich einreiben.

Nicht verwechseln!

Nicht verwechselt werden soll Sangre de Grado (Croton lechleri) aus dem amazonischen Regenwald mit dem aus Asien kommenden Drachenblut, einer Substanz von einer Palme (Daemonorops).

Anwendung

Zur Einnahme der Flüssigkeit, 10-15 Tropfen in eine Tasse mit Wasser geben, 1-3 mal täglich trinken. Äußerlich aufgetragen wiederhole man die Einreibung 2-4 mal täglich, jedoch bei Herpes Labialis etwa stündlich, bei frischen Wunden nach Bedarf.

Frischer Drachenbaumsaft wirkt wie ein natürliches Wundpflaster. Sofort auf Schürf- oder Schnittwunden aufgetragen, trocknet die Flüssigkeit schnell und bildet einen rötlichen Film, der die Wunde wie eine zweite Haut verschließt und vor dem Eindringen von Keimen schützt. Außerdem enthält Sangre de Grado das seltene Alkaloid Taspin, welches die Wundheilung unterstützt. Die entzündungshemmende Wirkung von Taspin wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Auch wiesen renommierte Universitäten nach, dass Drachenblut die Schorfbildung unterstützt, zur Regeneration der Haut beiträgt und die Bildung von neuem Gewebe fördert.

Auch zur Stimulierung der Magen-Darm-Aktivität wird Sangre de Drago seit langem verwendet, ebenso bei Mund- und Zahnhygiene und bei als Kariesprophylaxe.

Bitte beachten!

Der Pflanzensaft von Sangre de Grado (Croton lechleri) ist sehr farb-intensiv, schwer entfernbar von Textilien und nicht glatten Oberflächen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Keine direkte Sonne oder übermäßige Wärme, immer verschließen, sonst trocknet es aus.