Tag Archives: Arthrose

13Okt/19
Hagebutte und Kollagen für Gelenkknorpel

Hagebutte und Kollagen für Gelenkknorpel

Zwei Lebensmittel, die einander verstärken: Hagebutte und Kollagen für Gelenkknorpel

Beide, Hagebutte und Kollagen, helfen unserem Körper vor allem beim Knorpelaufbau in den Gelenken, auch bei Gelenk-Entzündungen. Die Hagebutte kommt aus der Pflanzenwelt, Kollagen aus der Tierwelt, zum Beispiel das wertvolle Fisch-Kollagen.

Was bieten die beiden Lebensmittel, dass unser Körper sie braucht?

Kollagen ist ein Eiweiß, das bei Mensch und Tier für ein festes und gleichzeitig flexibles Bindegewebe sorgt. 25 % bis 30 % des Proteins im Körper ist Kollagen. Je nach Ernährung (vegane Ernährung zum Beispiel) oder Alter lässt die Kollagenbildung im Körper nach. Dann tut es gut, Kollagen von außen zuzuführen. Damit unser Körper das Kollagen besser aufnehmen kann, wird es hydrolysiert, so dass die besonders bioaktiven kurzkettigen Peptide daraus werden, die äußerst bioverfügbar – also leicht verdaulich und schnell wirksam – sind.

Damit unser Körper das Kollagen auch aufschlüsseln kann, braucht er verschiedene Zutaten. Hier kommt das Hagebuttenpulver ins Spiel.

Hagebuttenpulver enthält Galaktolipide, Polyphenole, Vitamin C, Carotinoide, Säuren, Pektin, Mineralstoffe, Gerbstoffe und Fettsäuren. Die helfen dem Körper dabei, das Kollagen verfügbar zu machen und an die richtigen Stellen zu bringen

Wikipedia schreibt, dass Hagebuttenmus (gekochter Brei aus Hagebutten-Pulver, eventuell mit Erythritol oder Yacon gesüßt) gut gegen Gicht und Rheuma hilft.

Es gibt verschiedene Hagebuttenpulver

Am wertvollsten ist das Pulver aus der ganzen Hagebutte, der Frucht der Rose. Die ganzen Hagebutten werden bei maximal 40 °C getrocknet und anschließend zu Pulver zermahlen. Durch die niedrige Temperatur bleiben die wertvollen Stoffe in der Hagebutte erhalten.

Was kann das Kollagen denn besonders gut?

Kollagen-Hydrolysat kann – äußerlich aufgetragen (vermischt mit Graviola-Öl zum Beispiel) die Feuchtigkeit länger in der Haut halten.

Das Schöne an Kollagen-Hydrolysat ist, das es keine Allergene enthält und damit von fast allen Menschen gut vertragen wird.

Vor allem aber hilft uns Collagen-Hydrolysat als Nahrungsergänzung mit seinen essentiellen Nährstoffen, unsere Gelenke mit gut verwertbaren kurzkettigen Kollagen-Peptiden zu versorgen, damit Knorpelgewebe erhalten bleibt oder geschädigtes wieder aufgebaut werden kann.

Siehe dazu auch Borax., ein Stoff der bei der Knorpelbildung benötigt wird.

Die im Kollagen-Hydrolysat enthaltenen Kollagen-Peptide regen die Knorpelzellen des Körpers an, vermehrt Knorpelgewebe zu bilden. Was also liegt näher, als Kollagen-Hydrolysate als Vorbeugung gegen, oder Wiederaufbau von, Knorpelverschleiß in den Gelenken zu sich zu nehmen? Und da der Körper für die Synthese von Kollagen Vitamin C braucht, ist es gut, Hagebuttenpulver gleich mit in der Speiseplan aufzunehmen.

Groß angelegte Versuche ergaben nachlassende Schmerzen und gesteigerte Beweglichkeit in den Gelenken.

Aber das ist noch nicht alles zum Kollagen!

Viele Studien zeigen: die kurzkettigen Peptide aus Fischprotein heizen auch den Fettstoffwechsel an. Wer abnimmt, belastet die Gelenke nicht mehr so stark. Auch hierbei hilft Hagebuttenpulver durch den hohen Ballaststoffanteil und das Vitamin C, die Gerbstoffe und das Pektin.

Außerdem aktivieren die kurzkettigen Peptide aus Fischprotein das Immunsystem, verbessern die Hautregeneration und die Hautgesundheit, wenn sie als Getränk verarbeitet und eingenommen werden. Das Getränk schmeckt wiederum besser, wenn es mit Hagebuttenpulver gemixt ist. Und dass Hagebutten die Abwehrkräfte stärken, wussten auch schon unsere Großmütter.

Die kurzkettigen Peptide des Fisch-Kollagens lässt das Kollagen von innen her in die tieferen Schichten der Haut eindringen. So wird zum Beispiel Cellulite nachweislich vermindert und das Gewebe gestrafft.

Die Wirkung von Kollagen-Hydrolysat auf den Gelenkknorpel wurde seit 2011 wissenschaftlich gefestigt. Seither steht es fest, dass Kollagen-Hydrolysat mit kurzkettigen Peptiden den Knorpelverschleiß hemmt und den Wiederaufbau des Gelenkknorpels anregt. Die heilende Wirkung von Hagebutten auf die Gelenke ist bei uns schon seit Generationen bekannt. Daher ist die Kombination von Hagebutte und Kollagen für Gelenkknorpel das Beste.

Tatsächlich reichern sich die kurzkettigen Kollagen-Peptide in den Gelenken an und sorgen dort für mehr Knorpelmasse. Die Hagebutte ergänzt diese Wirkung mit dem Galaktolipid.

Andere Studien wiederum bestätigen, dass die Haut regeneriert und elastisch und feucht gehalten wird. Falten wurden nachweisbar schwächer, die Haut glättet sich.

Dosierung von Kollagen und Hagebutte, um diese Ziele zu erreichen:

2,5 g (1 TL) Kollagen-Hydrolysat täglich, bei höherem Bedarf bis zu einem Esslöffel täglich, mindestens 6 Monate lang. Kombiniert mit 2,5 g (1 TL) zweimal täglich (morgens und abends) Hagebuttenpulver als Tee oder Pulver zu Joghurt, Quark oder Müsli. Nach Geschmack süßen mit Erythritol oder probiotisch mit Yacon verfeinern

Hagebuttenpulver liefert Vitamin C in hoher Konzentration (10 Mal mehr als Zitronen). Es ist schon lange bekannt, dass Vitamin C entzündungshemmend wirkt und freie Radikale bindet

Durch die entzündungshemmenden Eigenschaften vom Hagebuttenpulver klingen Gelenksentzündungen schneller ab.

Hinzu kommt das „Galaktolipid“ im Hagebuttenmehl. Auch dieser Bestandteil bindet freie Radikale. Indem es tief in die Zellen eindringt, stabilisiert es die Zellmembran, bildet neuen Knorpel und macht die Gelenke beweglicher, weil es bei der Neubildung von Knorpel fleißig mithilft.

Darum ist die Kombination von Kollagen und Hagebutte so wirksam!

Aber das ist noch nicht alles!

Das Galaktolipid im Hagebuttenpulver wirkt nicht nur in den Gelenken entzündungshemmend sondern auch in den Blutgefäßen. Das Blut fließt bald freier, dadurch werden die Gelenke auch wieder besser durchblutet, Schadstoffe werden schneller abgeleitet, so dass die Heilung noch zügiger vorangeht.

Das ist der Hintergrund für die bekannte schmerzlindernde Wirkung des Hagebuttenpulvers, denn Menschen mit empfindlichen Magen vertragen oft weder Aspirin noch Ibuprofen, und wollen lieber natürliche Mittel nehmen, die auch Nieren und Leber schonen. Daher greifen sie lieber zu Hagebuttenpulver.

Wenn Sie mit Hagebuttenmehl ein Öl ansetzen, oder es mit (Graviola-)Öl vermischt auf die Haut auftragen, lindern Sie Rötungen (Sonnenbrand), Juckreiz (z.B. allergische Reaktionen) oder Schwellungen (auch von Insektenstichen). Sie sehen und fühlen es bald, wie gut die Anwendung Ihnen tut.

Da Hagebuttenpulver schnell zu einem Tee aufgebrüht werden kann (das Vitamin C bleibt dabei erhalten) hilft es der Niere und der Blase. Hagebuttentee, 2 Liter am Tag in vielen kleinen Portionen getrunken, hilft, Entzündungen abklingen zu lassen, die Niere zu spülen und dafür zu sorgen, dass alle Abfallstoffe ausgeleitet werden.

Wichtig ist es, beim Einkauf darauf zu achten, dass die ganze Hagebutte vermahlen wurde, die Mahlung bei niedriger Temperatur ablief und der höchste Qualitäts-Standard, also BIO-Qualität, eingehalten wurde.

10Jun/19
Magnetfeldbehandlung

Was kann die Magnetfeldtherapie?

Was kann die Magnetfeldtherapie?

Und was kann sie nicht…

Unser Körper lebt im Magnetfeld der Erde und hat auch eigene Magnetfelder. Daher liegt es nahe, die mit der Magnetfeldtherapie eventuell geschwächte Magnetfelder des erkrankten Körpers zu regenerieren. Was kann die Magnetfeldtherapie? Und was nicht?

Auf dem Therapiemarkt gibt es verschiedene Geräten, die magnetische Impulse in das Körpergewebe eindringen lassen und hier das Magnetfeld kranker Zellen wieder aufbauen und stärken, damit sich der Körper schneller selbst heilen kann.

Dies wird mit schwachen elektrischen Stromimpulsen erreicht, die den Zellen einen Energieanstoß geben, sich auf das zu besinnen, was sie gut können, nämlich wieder gesund zu werden. Das bedeutet, dass die Magnetfeld-Therapie erfolgreich die Selbstheilungskräfte anstoßen, und dies frei von Nebenwirkungen.

Wenige Minuten im künstlich erzeugten Magnetfeld, regelmäßig 2 Mal pro Tag, da die Wirkung 12 Stunden anhält, genügen, um kleine Wunder zu wirken, so scheint es.

Es ist jedoch kein Wunder. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass diese feinen Ströme den Körper anregen, das zu tun, worauf er programmiert ist, sich selbst gesund zu erhalten.

Die Stimulierung des Stoffwechsels nutzen Sportlerinnen vor und nach dem Training, um fit zu bleiben, denn ein paar Minuten Liegezeit auf einer Magnet-Matte kann die Aufwärmphase vor dem Sport verkürzen, weil die Muskeln dann entspannter sind.

Frauen nutzen sie, um PMS hinter sich zu lassen

Ältere Menschen berichten davon, dass Altersflecken verschwinden, die Beweglichkeit gesteigert und der Blutdruck normalisiert wird.

Was kann die Magnetfeldtherapie?

Sie

  • hemmt Entzündungen
  • stärkt das Immunsystem
  • vitalisiert und belebt
  • lindert oder stillt Schmerzen
  • verbessert die Sauerstoffversorgung im Gewebe

Wie geht das?

Indem die roten Blutkörperchen sich freier bewegen können und mehr Sauerstoff in die Zellen transportieren können.

Meistens dauert eine Magnetfeldtherapie 9 bis 24 Behandlungen, die etwa 30 € kosten. (In Wien gibt es eine günstigere Möglichkeit).

Heutzutage sind es Hightech-AGeräte, mit denen pulsierende Magnetfelder künstlich aufgebaut werden. Sie liegen dabei bequem auf einer Magnetfeldmatte und entspannen sich 8 Minuten lang.

Wann ist es sinnvoll, sich auf die Magnetfeldmatte zu legen?

  • Wenn Ihre Gelenke schmerzen
  • wenn Sie eine Wunde, einen Knochenbruch oder einen Operationsnarbe schneller verheilen lassen wollen
  • wenn Sie Ihr Immunsystem stärken wollen
  • wenn Sie Infekte und Allergien lindern oder loswerden wollen
  • wenn Sie Ihre Knorpelstruktur verbessern wollen
  • wenn Sie Ihren Hormon-Haushalt regulieren wollen
  • wenn die Wirbelsäule wieder in Ordnung kommen soll
  • wenn Sie Kopfschmerzen und Migräne adieu sagen wollen
  • wenn Sie während der Menstruation frei und glücklich sein wollen
  • wenn Sie Ihren Blutdruck normalisieren wollen

Wie funktionieren Magnetfeldgeräte?

In einer Kupferspule werden für Sekundenbruchteile durch Stromstöße Magnetfelder aufgebaut. Diese Impulse regen die Zellen an, sich zu regenerieren. Das pulsierende Magnetfeld geht wellenartig durch den Körper und erzeugt einen Stromfluss, der die Zellen anregt. Frequenz und Stärke sind individuell steuerbar.

Die magnetischen Impulse dringen tief ins Gewebe ein und beeinflussen das Energiepotenzial der Zelle, was sich positiv auf Verletzungen und Entzündungen auswirkt. Die Zellanregung fördert die Durchblutung und den Zellstoffwechsel. Das ist es, was die Beschwerden lindert.

Was kann die Magnetfeldtherapie?

Und was kann sie nicht…

Es ist nicht möglich, mit der Magnetfeldtherapie schwere Krankheiten zu heilen! Egal was Ihnen irgendwo versprochen wurde. Glauben Sie es nicht.

Bei Krebs und Sucht-Krankheiten lindert das Magnetfeld die Nebenwirkungen der medizinischen Therapie. Aber die Heilung geschieht auf anderem Wege.

Wie funktioniert der schnellere Stoffwechsel mit dem Magnetfeld?

Das hat mit der Körper-Chemie zu tun, mit Glykogen und Laktat. Glykogen wird vor allem in Muskeln und Leber gespeichert. Laktat entsteht, wenn die Energiegewinnung ohne Sauerstoff (anaerob) abläuft, d.h. je höher die Laktat-Konzentration in Ihrem Blut, desto geringer Ihre Ausdauer.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass die Magnettherapie das Glykogen schneller in die Muskeln bringt und hohe Laktatwerte verhindert. Das steigert Ihre Leistungsfähigkeit.

Wie werden durch das Magnetfeld Schmerzen  gemildert?

Eine Studie an der Universität von Virginia, USA, ergab: Nachdem ca. 100 Patient*innen mit schmerzhaften Muskelerkrankungen sechs Monate lang auf Magnet-Matten schliefen, hatten sie deutlich weniger Beschwerden.

Das macht Hoffnung, muss jedoch noch weiter erforscht werden.

Wie hilft das Magnetfeld, Knochen zu heilen?

Knochen haben schwache elektrische Felder, die bei einem Bruch zusammenfallen können. Es wird vermutet, dass hier das Magnetfeld hilft, das körpereigene Magnetfeld wieder aufzubauen. Auch hier ist noch weiterer Forschungsbedarf gegeben.

Wenn Sie durch eine ergänzende Behandlung auf einer Magnetfeldmatte Ihren Medikamentenbedarf verringern können, ist das doch schon ein Schritt in die richtige Richtung, oder?

Magnetfelder helfen bei Depression und Epilepsie

Bemerkenswert sind die Studien zum Einsatz von Magnetfeldern bei Depressionen und Epilepsie.

Mit den Magnetfeldern soll die an Neurologischen Kliniken häufig noch angewandte Elektrokrampf-Therapie die Patient*innen mehr schonen.

Das wurde am Universitätsklinikum in Bonn mit Erfolg getestet. Dr. Michael Wagner erklärt in der Juni-Ausgabe 2005 des British Journal of Psychiatry, dass diese Behandlung völlig schmerzlos sei und keine Narkose erfordere. Epileptische Anfälle und Gedächtnisstörungen, wie sie bei der Elektrokrampf-Therapie auftreten, kamen bei dem neuen Verfahren nicht vor.

Gibt es bei der Magnetfeldtherapie Nebenwirkungen?

Im Prinzip nein. Jedoch kann es anfänglich kurz zu Verschlimmerung von Symptomen kommen. Betrachten Sie dies als Zeichen der eintretenden Wirkung und unterdrücken Sie diese Erstverschlimmerung nicht mit Medikamenten, damit die Wirkung der Magnetfelder aufrecht erhalten bleibt.

Wer soll die Magnetfeldtherapie nicht nutzen?

Sie sollten Magnetfeldtherapie nicht in Erwägung ziehen, wenn Sie

Herzschrittmacher oder andere Implantaten mit elektronischer Steuerung tragen oder eine der folgenden Krankheiten haben:

  • Angina Pectoris
  • Schilddrüsen-Überfunktion
  • Tuberkulose
  • Entzündungen
  • Blutungen
  • Pilzerkrankungen
  • Geschlechtskrankheiten
  • schwere Infektionen

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, bitte nur nach Rücksprache mit der ärztlichen Person Ihres Vertrauens, die sich mit Magnetfeldtherapie auskennt.

22Aug/18

Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel

Zwei Pulver, eines weiß-kristallin (MSM) und eines hellgelb-pulvrig (Sulfur), Beide haben das Wort “Schwefel” im Namen, aber sie unterscheiden sich beträchtlich in ihren Anwendungen, beide sind wichtig für die Gesundheit. Hier sind die Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel.

Der wesentliche Unterschied besteht in der Herkunft: der gelbe Sulfur ist elementar, kommt also aus dem Erdreich und ist nicht wasserlöslich, das weiße MSM-Pulver ist organisch, stammt also aus Pflanzen, ist wasserlöslich und bioverfügbar.

Wir vergleichen die beiden Schwefel-Arten miteinander und erwägen, was die Unterschiede und die Anwendungsmöglichkeiten sind.

Was hat es mit den beiden Schwefelarten auf sich, dass sie so wichtig für den Körper sind?

In letzter Zeit wird viel über die Darmkur mit Sulfur, dem anorganischen oder elementaren Schwefel geschrieben. Und im Zusammenhang damit auch darüber, dass man nach der Schwefelkur den Körper mit MSM, Methylsulfonylmethan oder dem organischen Schwefel, wieder aufbauen soll.

Darin liegen wesentliche Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel.

Viele kennen den Schwefel, Sulfur, aus dem Chemie-Unterricht, denn die Experimente damit waren spektakulär. Er brennt gut, ist explosiv, man kann Streichhölzer, Schwarzpulver und Schießpulver daraus machen, er sticht in die Nase beim Verbrennen und wurde in Mythen und Fabeln dem Teufel und dem höllischen Feuer zugeordnet. Und kein Feuerwerk kommt ohne Schwefel aus.

Deshalb können sich manche gar nicht vorstellen, dass Sulfur auch eingenommen werden kann und dem Körper innerlich dienen kann. Ja, das kann er.

Dass Schwefel auch desinfizierende Eigenschaften hat, wussten schon die Griechen und setzen ihn gegen Infektionen und sogar gegen die Pest ein.

Heute wird Schwefel, Sulfur, in verschiedenen Schwefelverbindungen, in der Lebensmittel-Herstellung als Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff eingesetzt.

Das Schwefeln von Weinfässern ist seit alters her eine Methode, um Oxidation zu verhindern. Anorganischer Schwefel ist in vielen Medikamenten zur Darmregulierung enthalten und wird bei der Behandlung von Hautkrankheiten, z.B. Akne eingesetzt. Manche reiben sich das elementare Schwefelpulver auch auf die Fußsohlen, um schneller zu entgiften.

Welche Wirkung hat elementarer Schwefel im Körper?

Das Wichtigste zuerst: Anorganischer Schwefel ist für unseren Körper völlig ungiftig, denn er bleibt bei seinem Gang durch den Verdauungskanal unverdaut und wird wieder ausgeschieden. Was er aber dem Körper zur Verfügung stellt, sind seine Elektronen, auf die sich die im Darm vorhandenen freien Radikalen stürzen. So stürzen diese sich eben nicht auf die Elektronen unserer Zellen, so dass die Zellen gesund bleiben können.

So wird Sulfur zum Schutz vor den sogenannten „freien Radikalen“.

Das erste, was Sie merken, wenn Sie eine Schwefelkur beginnen, ist seine abführende Wirkung, die schon im Mittelalter bekannt war und gerne eingesetzt wurde. Der Schwefel wird zwar im Darm nicht verdaut, jedoch reizt Schwefel die Darmschleimhaut, was Bakterien aktiviert, die die Muskulatur der Därme anregt, so dass der Inhalt schneller hinaus befördert wird.

Es gibt auch schwefelhaltige Lebensmittel

Zwar kann der Körper den elementaren Schwefel direkt nicht verdauen, dennoch braucht unser Körper Schwefel, und er kann ihn nicht selbst herstellen. Daher ist es wichtig, schwefelhaltige Lebensmittel zu uns zu nehmen, über die der Körper mit Schwefel versorgt wird, allen voran Fisch, Fleisch und Meeresfrüchte, Eier, Milchprodukte, Nüsse, Raps, Knoblauch und Zwiebeln. Also wird mit einer ausgewogenen Ernährung der Körper gut mit Schwefel versorgt.

Warum zusätzlich elementaren Schwefel einnehmen?

Dazu gibt es Studien, die besagen, dass das hellgelbe, geschmacksneutrale Sulfur-Pulver, mit Wasser eingenommen, entgiftende Prozesse im Körper einleiten soll und alte Fäulniss-Reste aus dem Darm abtragen hilft. Er soll sogar bei Borreliose und Neurodermitis helfen.

Die häufigste Anwendung für anorganischen Schwefel, Sulfur, ist jedoch die Darmsanierung. Besonders der Arzt und Natur-Mediziner Dr. Karl J. Probst empfiehlt eine mehrmonatige Kur mit elementarem Schwefelpulver zur Darmsanierung, und um Parasiten los zu werden, und auch gegen Borreliose.

Sulfur-Dosierung nach Dr. Probst

Für die Kur mit dem gelben, anorganischen Schwefel-Pulver nehmen Sie 3 mal täglich einen Teelöffel zu den Mahlzeiten

In den Erfahrungsberichten ist zu lesen, dass als erstes der Darm stark angeregt wird, sodass häufigere WC-Besuche notwendig werden. Dabei riecht es stark nach Schwefel, nicht nur von den Ausscheidungen sondern auch direkt über die Haut. Deshalb ist leicht festzustellen, wann die Kur Erfolg hatte: Wenn diese beiden Phänomene verschwinden und der Stuhl normal wird, so das nur noch minimal WC-Papier verbraucht wird.

(Allerdings kann zu solch einem Zweck auch Schwarzwalnusstinktur erfolgreich eingesetzt werden.)

Die Länge der Sulfur-Kur ist daher von Person zu Person verschieden. Der Rat ist: einfach weitermachen, bis der Geruch verschwindet und der Stuhl normal ist.

Elementarer Schwefel zum Gewicht reduzieren

Auch und gerade Übergewichtige profitieren stark von der Schwefelkur, weil dadurch unter anderem auch die Firmicuten reduziert werden, das sind die „Dickmacher-Bakterien“ im Darm.

Weitere Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel:

MSM, organischer Schwefel, im Unterschied zum anorganischen Schwefel (Sulfur)

Nachdem die Darmsanierung wieder für einen gesunden Stoffwechsel gesorgt hat, kommt die zweite Phase der Regenerierung, die sich jetzt besonders auf das Immunsystem und die Stoffwechsel-Vorgänge in den Zellen dreht. Besonders im Zusammenspiel mit Vitaminen spielt MSM, Methylsulfonylmethan, eine verstärkende Rolle.

Da alle Körperzellen für ihre Tätigkeit organischen Schwefel brauchen, kann es sinnvoll sein, täglich einen halben Teelöffel MSM mit einer Messerspitze Vitamin C zu sich zu nehmen. Ganz besonders gilt dies in Zeiten von Ansteckungsgefahr oder besonderen körperlichen Herausforderungen. Dann darf es auch ein gehäufter Teelöffel MSM täglich in Wasser aufgelöst, und eine Löffelspitze Vitamin C sein.

Manche bezeichnen MSM als Wundermittel, aber mit solchen Ausdrücken bin ich immer ein wenig vorsichtig. Richtig ist, dass ein Mangel an gut bioverfügbarem organischem Schwefel im Körper alle möglichen Krankheitsbilder hervorruft, die dann wieder verschwinden, sobald die Speicher mit MSM wieder aufgefüllt sind. So kam MSM zu seinem Ruf als wahres Allheilmittel, dabei ist es eben ein wichtiger Stoff, ohne den viele Prozesse im Körper nicht funktionieren.

Welche Vorteile bietet eine regelmäßige Einnahme von MSM?

Bioverfügbarer organischer Schwefel ist einer der wichtigsten Nährstoffe für unseren Körper, um jung und voll Energie zu bleiben. Wenn wir älter werden, zusammen mit einer Ernährung, der es an essentiellen Nährstoffen fehlt, fühlt sich unser Körper eher steif an, unsere Zellen werden ein bisschen untätiger und unsere Energie beginnt sich zu verlangsamen. MSM beschleunigt diese Vorgänge wieder

MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine organische Schwefelverbindung, die in vielen natürlichen, unverarbeiteten, Nahrungsmitteln vorhanden ist, geht jedoch während des Kochprozesses verloren. MSM erhält mehr und mehr Aufmerksamkeit, da die Menschen länger leben und dabei schwungvoll und fit bleiben wollen.

Hier eine Liste von 7 beeindruckenden Vorteilen, die MSM bietet:

1. Verbessert Hautgesundheit und Teint

MSM ist für die Kollagenproduktion notwendig. Falten und  trockene, rissige Haut entstehen durch einen Mangel an Kollagen. MSM bewirkt zusammen mit Vitamin C, dass neues, gesundes Gewebe gebildet wird. MSM kann die Kollagenbildung normalisieren und die Gesundheit der Haut radikal verbessern.

2. Verbessert die Flexibilität der Gelenke

Die Forschung hat gezeigt, dass MSM die Gelenkflexibilität sehr effektiv verbessert. Zusätzlich hilft es, flexibles Haut- und Muskelgewebe zu produzieren. Dies führt zu einer Erhöhung der Gesamtflexibilität aufgrund einer Wiederherstellung der “Saftigkeit” im Gewebe.

3. Entgiftet den Körper

Eines der wichtigsten Merkmale von MSM ist, dass es Ihre Zellen durchlässiger macht. Dies bedeutet, dass Giftstoffe und metabolische Abfallprodukte leicht aus den Zellen abtransportiert werden können, während essentielle Nährstoffe und Versorgung mit Flüssigkeit verbessert werden. MSM löst Kalziumphosphat, das “schlechte Kalzium”, das Verkalkungen verursacht, es wird aufgebrochen, so dass nur noch das gute Calcium im Körper bleibt.

4. Stärkt Haare und Nägel

Kollagen und Keratin sind beide unerlässlich für die Produktion von gesunden Haaren und Nägeln. MSM ist ein regelrechtes “Schönheitsmineral”, das den zur Herstellung von Kollagen und Keratin benötigten organischen Schwefel liefert. Es ist auch bekannt, dass MSM zu einer außergewöhnlichen Stärke und Dicke der Haare und Nägel beiträgt, was sich in nur ein paar Wochen konsistenter Anwendung bemerkbar macht.

5. Beschleunigt die Heilung

Milchsäure und andere Nebenprodukte verursachen Schmerzen in der Muskulatur. MSM erhöht die Fähigkeit des Körpers, Abfallprodukte auf zellulärer Ebene zu eliminieren. Dies beschleunigt die Wiederherstellung und gibt mehr Energie für den Wiederaufbau frei.

6. Erhöht die natürliche Energie

Aufgrund der erhöhten Durchlässigkeit der Zellen wird weniger Energie benötigt, um mit der Ansammlung von Toxinen fertig zu werden. Dies führt dazu, dass mehr Energie auf Aktivität und notwendige Heilung umgeleitet wird. Verdauung ist der größte Energiebedarf des Körpers (Ungefähr 70-80% Ihrer Energie werden jeden Tag für die Verdauung aufgewendet). MSM erhöht die Aufnahme von Nährstoffen, so dass der Energieaufwand für die Verdauung stark reduziert wird.

7. Hemmt Entzündungen, reduziert das Gewicht

MSM ist aufgrund seiner Fähigkeit, metabolische Abfälle aus den Zellen zu entfernen, ein starkes entzündungshemmendes Mittel.

Übergewicht ist eigentlich eine Entzündung. Die Zellen des Körpers sind chronisch entzündet und behalten die Nebenprodukte von Stoffwechselprozessen. Schwefel muss vorhanden sein, damit diese Giftstoffe und Abfälle aus dem Körper entfernt werden können. Wenn diese Nebenprodukte aus dem System entfernt werden können, können die Zellen auch überschüssige Flüssigkeiten entsorgen, die als Puffer gespeichert wurden. Was bewirkt, ist eine natürliche und effektive Reduzierung des unerwünschten Gewichtes.

Dosierung von MSM:

MSM ist am leichtesten bioverfügbar in Pulverform, da das kristalline MSM-Pulver in Wasser gelöst und getrunken wird, und so schnell in die Blutbahn kommt.

Beste Erfolge bei MSM mit Vitamin C

Fügen Sie dem angerührten MSM-Wasser noch Vitamin C hinzu, am besten aus einer pflanzlichen Quelle, z.B. Camu Camu, Acerola oder Limette. 

Kur-Anwendung:

Beginnen Sie mit einem Teelöffel MSM-Pulver auf ein großes Glas Wasser und steigern Sie langsam auf 2 bis 3 Esslöffel pro Tag, um einige wirklich beeindruckende Ergebnisse zu sehen.

Hintergrundwissen zu MSM

Methylsulfonylmethan (MSM) kommt in grünen Pflanzen, Tieren und Menschen vor, kann allerdings auch im Labor hergestellt werden.

MSM wurde durch einige Bücher populär, die seine erstaunliche Wirkung bei Krankheit und Schmerz beschreiben. Schwefelmangel wurde in der medizinischen Literatur bisher kaum behandelt.
Interessiert man sich für Nahrungsergänzungsmittel, stößt man unter den Inhaltsstoffen von diversen Produkten zwangsläufig auf MSM.

Namen für MSM

Methylsulfonylmethan, Kristallines DMSO, Dimethylsulfon, Dimethylsulfon MSM, DMSO2, Methylsulfon.

Die Heilungs-Liste von MSM ist beachtlich, aber es gilt zu bedenken, dass bei Schwefelmangel eben viele unerwünschte Symptome auftauchen, die dann logischerweise durch die Einnahme von MSM behoben werden.

Liste von Krankheiten, die mit MSM gelindert oder geheilt wurden

Chronische Schmerzen, Arthrose, Gelenkentzündungen, rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Gelenkentzündungen (Bursitis), Tendinitis, Schwellungen um die Sehnen (Tendosynovitis), Muskel-Skelett-Schmerzen, Muskelkrämpfe, Verhärtungen an Sklerodermie, Narbengewebe, Dehnungsstreifen, Haarausfall, Falten, Schutz gegen Sonnen- / Windbrand, Augenentzündung, Mundhygiene, Zahnfleischerkrankungen, Wunden, Schnitte und Abschürfungen / beschleunigte Wundheilung.

Allergien, chronischer Verstopfung, “saurem Magen”, Geschwüren, einer Divertikulose, prämenstruellem Syndrom (PMS), Stimmungsaufhellung, Fettleibigkeit, Durchblutungsstörungen, hohem Blutdruck und hohem Cholesterinspiegel.

Typ-2-Diabetes, Leberprobleme, Alzheimer-Krankheit, Schnarchen, Lungenerkrankungen einschließlich Emphysem und Lungenentzündung, chronisches Erschöpfungssyndrom, Autoimmunkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes), HIV-Infektion und AIDS sowie Krebs (Brustkrebs) und Darmkrebs).

Augenentzündung, Schleimhautentzündung, Kiefergelenkprobleme, Beinkrämpfe, Migräne, Kopfschmerzen, Kater, parasitäre Infektionen des Darm- und Urogenitaltraktes einschließlich Trichomonas vaginalis und Giardia, Hefeinfektion, Insektenstiche, Strahlenvergiftung und zur Stärkung des Immunsystems.

Wie kann das sein, wie funktioniert es?

MSM liefert den organischen Schwefel, mit dem der Körper dann viele andere Chemikalien im Körper produzieren kann.

Methylsulfonylmethan, auch Dimethylsulfon genannt, ist eine organische Schwefelverbindung, die in tierischen und pflanzlichen Organismen vorkommt. MSM ist enthalten in Kuhmilch und Kaffee, sogar in hoher Konzentration

Als Nahrungsergänzungsmittel wird Dimethylsulfon sowohl für Menschen als auch für Tiere angeboten und soll einen Mangel an Schwefel im Organismus ausgleichen.

Warum MSM nehmen?

Wir ernähren uns unausgewogen, so kommt es im Körper zu Schwefelmangel. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei MSM um eine organische Schwefelverbindung, die eine Mangelsituation beheben und den Körper mit ausreichend Schwefel versorgen kann.
Wird zu wenig Schwefel im Körper aufgenommen, kann es zu folgenden Symptomen kommen: Gelenkschmerzen, schlaffes Bindgewebe, Durchblutungsstörungen sowie Probleme mit der Leber, stumpfes Haar, blasse Haut und brüchige Fingernägel. Auch seelische Niedergeschlagenheit kann eines der Symptome sein.

Welche Wirkung hat MSM?

Viele Artikel und Schriften besagen, dass MSM entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt, besonders in den Gelenken und im Knochenbau, in den Harnwegen und Verdauungskanal, bei diversen Allergien und Autoimmunerkrankungen sowie bei Sportverletzungen.
In der Forschung kam speziell eine günstige Wirkung bei Arthrose heraus

Welche Wirkung hat MSM bei Krebs?

Tierversuche mit künstlich induzierten Tumoren des Dickdarms und der Brust zeigten einen verzögerter Krankheitsaubruch bei Einnahme von MSM.

Es ist noch wenig erforscht, aber es scheint so, dass MSM die Bildung von Metastasen und das Wachstum von Tumoren verlangsamt.

Hat MSM Nebenwirkungen?

Keine. Sogar bei absichtlicher Überdosierung konnte nichts Negatives festgestellt werden, da der Körper das, was zu viel ist, einfach ausscheidet.
Dennoch wird Schwangeren geraten, auf MSM zu verzichten, da mit Schwangeren noch keine Forschungen vorliegen.

Auch hierin liegen entscheidende Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel.

Blutverdünnung durch MSM

Bei MSM hat geringfügig blutverdünnende Eigenschaften. Daher beachten Sie bitte bei der Kombination mit anderen Medikamenten, ob Sie die Dosis anpassen müssen.

Bei Einnahme von MSM zu beachten

Da MSM die Darmtätigkeit anregt und entgiftet, beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, die Sie jedoch langsam steigern können. Bitte auch immer Rücksprache halten mit der medizinischen Person Ihres Vertrauens.

Wenn Ihnen der leicht bittere Geschmack nicht gefällt, rühren Sie Ihre MSM-Dosis in Fruchtsaft ein, am besten funktioniert Orangensaft.

MSM äußerlich anwenden

Ein erholsames Bad bei Gelenkschmerzen bekommen Sie, wenn Sie 3 Esslöffel voll MSM im warmen Badewasser auflösen, am besten fügen sie auch noch 3 Esslöffel voll bioverfügbares Magnesiumchlorid hinzu, und Sie werden sich nachher wie neugeboren fühlen.

MSM nach Operationen

Ganz besonders nach einer Operation können Sie von den entzündungshemmenden, schmerzlindernden und abschwellenden Eigenschaften des organischen Schwefels von MSM profitieren. Der Heilungsprozess wird gefördert.

Ihre Haustiere und MSM

Ähnlich wie bei den Menschen verhält es sich auch bei unseren Haustieren.

Pferde, die auf der Weide sind, nehmen organischen Schwefel über das frische Gras und die Kräuter auf, die sie fressen. Im Winter in der Box wird es schon weniger, denn im Heu sind durch die Trocknung nicht mehr viele Schwefel-Anteile. Deshalb am besten einen Bluttest machen oder dem Pferd Isländischen Seetang zufüttern, der enthält natürliche Anteile an Schwefel.

Entweder MSM oder Seetang

Organischer Schwefel, der speziell im Kelp (Seetang, Braunalgen) stark enthalten ist, lässt die Haut gesunden (und bei Tieren das Fell wieder glänzen und die Hufe bleiben stark). Es wird wieder genug Kollagen gebildet, das die Knorpelbildung unterstützt. So bleiben die Gelenke geschmeidig und Arthrose/Arthritis verschwinden. Kollagen wird auch in den Bändern und Sehnen gebraucht.

Wie bei den Pferden (und Menschen) so auch bei Hunden. Wenn sie älter werden, brauchen sie mehr organischen Schwefel zur Erhaltung der Geschmeidigkeit der Gelenke. So haben Entzündungen und Gelenkverschleiß keine Chance und werden sogar rückgängig gemacht.

Ihr Hund erwacht aus der Trägheit, nachdem Sie ihn mit MSM oder Seetang gefüttert haben, läuft, rennt und spielt wieder wie früher. Das Fell glänzt wieder, denn MSM wirkt auch bei Hunden entgiftend und entzündungshemmend.