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18Nov/18
Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Alles was wir essen und trinken, gelangt über den Magen in den Darm. Der Darm gibt die Stoffe daraus an die Leber weiter, die sie so weit wie möglich entgiftet. Was bleibt, wird an die Niere zum Ausscheiden weiter gegeben. Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Um daher Leber und Niere in guter Gesundheit zu halten oder sie wieder dorthin zu bringen, und auf Dauer ein Immunsystem zu haben, mit dem wir uns langfristig wohl fühlen, schauen wir uns diesen Teil unseres Verdauungssytems einmal genauer an.

Darm, Leber, Niere, Immunsystem

Hier geht es um Blutreinigung, Leberstärkung, Nierenstärkung und darum, das Immunsystem zu kräftigen, damit schädliche Viren, Bakterien, Pilze und andere Krankheitserreger keine Chance mehr haben.

Die körpereigenen Abwehrkräfte brauchen eine gesunden Darmflora, die oft (z.B. bei einer Streptokokken-Erkrankung) durch Antibiotika gestört ist. Dabei ist Silberwasser doch so effektiv, um diese unliebsamen Gäste zu vertreiben!

Um die Darmflora wieder aufzubauen und den Streptokokken die Existenzgrundlage zu entziehen, brauchen wir ein wenig Geduld, jedoch mit natürlichen Probiotika und Präbiotika geht es schneller, zum Beispiel mit der Wurzel der Yacon-Pflanze aus Peru.

Yacon (Smallanthus sonchifoliu) ist eine Korbblütler-Pflanze (Asteracea) und zählt dort seit Jahrhunderten zu den wertvollsten Nahrungsmitteln. Der hohe Fruktose-Anteil der Yacon-Wurzel (getrocknet im Schnitt 75 %) macht Yacón ideal für eine kalorienarme Zufuhr von Kohlenhydraten bei niedriger Blutzucker-Konzentration. Überzucker oder Unterzucker wie bei Haushaltszucker lässt sich so vermeiden, denn die Kohlenhydrate im Yacon-Dicksaft oder Wurzelpulver sind vorwiegend Inulin oder Fruktooligosacchariden (FOS), die vom Körper nicht verstoffwechselt werden. FOS sind außerdem Präbiotika, deshalb wirkt sich Yacón förderlich auf die Darmflora aus.

Kaum beachtet, aber überaus heilsam: Wasser

2 Liter reines Wasser oder bestimmte ungezuckerte Kräutertees jeden Tag. Schon alleine diese Flüssigkeitszufuhr hilft dem Organismus, das zu tun, was er am besten kann:sich selbst zu heilen. Aber nicht alles auf einmal! Da die inneren Organe, vor allem die Niere, Zeit brauchen, um all die wunderbaren chemischen Prozesse der Selbstheilung durchzuführen, ist es am besten, einen Rhythmus von 3-4 Schluck alle 30 Minuten einzuhalten. So wird der Körper kontinuierlich mit genug Flüssigkeit versorgt.

Auch Bewegung hilft, denn Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Da Schadstoffe über das Lymphsystem ausgeleitet werden und dieses auch und besonders von den Muskeln aktiviert wird, werden abgestorbene Viren, Bakterien und Schadstoffe schneller entsorgt. Die zusätzliche Durchblutung durch Bewegung liefert mehr Sauerstoff, regt die Drüsen an, fördert die Verdauung und damit die Ausscheidung. Aber auch hier: nicht alles auf einmal! Lieber täglich 1-2 km spazieren gehen als einmal in der Woche bis zur Erschöpfung Sport treiben.

Aus dem gleichen Grund wie beim Wassertrinken: Da unser Milliarden von Zellen beständig Stoffwechselprozesse durchführen, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, brauchen sie auch die anregende Bewegung möglichst regelmäßig.

Halten Sie sich auch sonst so ft es geht, an der frische Luft auf und suchen Sie auch im Winter den Sonnenschein. Machen Sie also Ihren täglichen Spaziergang mittags, damit Körper und Geist erfrischt werden.

Denn unterschätzen Sie Ihren Geist nicht! Gedanken werden Wirklichkeit, und je lebensfroher wir unsere Gedankenwelt gestalten, desto lebensfroher verhalten sich unsere Körperzellen. Dieser Zusammenhang ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen.

Lebensfreude ist lernbar

Beginnen Sie in kleinen Schritten. Jeden morgen schreiben Sie 3 gute Dinge in ihrem Leben auf, atmen ein paarmal tief ein und aus und machen sich bewusst, wie gut diese 3 Dinge sind. Zum Beispiel, dass Sie ein Dach über dem Kopf, ein Badezimmer und ein warmes Bett haben. Das sind schon 3 Dinge, für die Sie große Dankbarkeit empfinden können.

Leber und Nieren sind hochempfindlich für unsere Gefühlswelt, nicht umsonst sagen wir „Das geht mir an die Nieren“. Unterschätzen Sie also Ihre Geisteshaltung nicht!

Kritisieren tut Ihnen nicht gut, Wertschätzen und Wohlwollen tun gut. Achten Sie bewusst darauf, jede kleinste Freude bewusst zu fühlen und geben Sie Unerfreulichen Gedanken keine Übernachtungsmöglichkeit in Ihrem Denken. Alles hat zwei Seiten. Betrachten Sie die angenehmen Seiten länger und intensiver.

Und mit dieser lebensbejahenden Haltung wirken dann auch all die wohltuenden Kräuter gleich viel besser in Ihrem Körper. Auch das wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Gehen wir also mit dieser Haltung den wirksamen Kräutern für Leber und Niere.

Welche Pflanzen stärken die Leber?

Knoblauch und Limette zum Bespiel.

Knoblauch stützt die Leberenzyme

Über die hilfreiche Wirkung von Knoblauch wurde schon viel geschrieben. Wenn Sie nicht nach Knoblauch riechen wollen, nehmen Sie fermentierten, also schwarzen Knoblauch. Die medizinische Wirkung bleibt gleich, der Geschmack ist viel milder und hinterlässt weder Körper- noch Mundgeruch.

Knoblauch aktiviert die Leberenzyme, die wiederum Giftstoffe entsorgen. Allicin und Selen in Knoblauch helfen der Leber beim Entgiften und senkt die Cholesterin- und Triglyceridwerte, mit denen die Leber zu kämpfen haben könnte.

Limette aktiviert Leberenzyme

Die Säure der Limette ist milder als die der Zitrone, aktiviert jedoch ebenso verschiedene Leberenzyme, die beim Ausleiten von Schadstoffen helfen, und der hohe C-Vitamingehalt hilft als Antioxidans bei der Verdauung und steigert die Aufnahme wichtiger Mineralien in der Leber. Die basische Wirkung sorgt für Säure-Basen-Gleichgewicht.

Basischer Start in den Tag

Morgens nüchtern einen Schuss Limette auf in eine Tasse warmes Wasser oder Kräutertee.

Basischer Abschluss des Tages

Abends als letztes vor dem Schlafengehen, wieder nüchtern(!), die letzte Mahlzeit des Tages sollte mindestens drei Stunden her sein, Limette mit Wasser oder Tee zu trinken stellt sicher, dass auch in der Nacht der ph-Wert basisch eingestellt wird, denn in basischem Milieu fühlen sich weder Viren oder Pilze noch Bakterien noch Krebszellen wohl. Die wollen, dass wir sauer sind. Den Gefallen brauchen wir ihnen nicht zu tun. Basisch und fröhlich ist daher heilsam.

Leberstärkung durch die Mistel

Wichtig bei der Mistel: Immer kalt ansetzen, am Vorabend mit kaltem Wasser angesetzt, können Sie in der früh den Tee trinken. Niemals heiß oder kochend, denn damit verliert sie nicht nur die Wirkung sondern wird auch schädlich.

Leberstärkung mit Aloe Vera Saft

Kuren Sie Ihre Leber aus mit Aloe-vera-Saft, der die Leber entgiften und Ihre Gesundheit fördern kann. Essen Sie viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und Fett, absolut keinen Alkohol. Machen Sie abends vor dem Schlafengehen einen warmen (so warm oder heiß wie Sie es aushalten) Leberwickel. Die Wärme regt die Durchblutung der Leber an.

Hochwertige Proteine für die Leber

Eiweißreiche Kost lässt die Leber aufleben. Wenn Sie vegane Proteine bevorzugen, die auch gleichzeitig entgiftend wirken, haben Sie eine gute Wahl getroffen.

Und langsam essen ist wichtig für die Gesundheit des gesamten Verdauungstraktes. Je langsamer Sie essen, desto besser werden alle Stoffe dem Körper zugänglich gemacht.

Überraschung: Dunkle Schokolade hilft der Leber

Und das liegt am Kakao und seinen antioxidativen Eigenschaften. Was liegt also näher, als die Kakaobohnen ohne das zusätzliche Fett und den Zucker in der Schokolade zu sich zu nehmen? Rohe Kakobohnen helfen sogar beim Abnehmen, besonders wenn es hochwertige, organisch angebaute Kakaobohnen aus Nicaragua sind, die ohne chemische Keule gewachsen sind. Kurz in den probiotischen Yacon-Sirup eingetaucht, sind sie eine köstliche Leckerei, die der Gesundheit äußerst zuträglich sind und sogar den Blutzucker senkt.

Ebenso können Sie Ihre Leber mit Kaffee oder grünem Tee anregen, egal ob Sie lieber den feinen Matcha oder den rustikalen, starken Gunpowder lieber mögen.

 

Gewürze für die Leber: Papayakerne und Kurkuma

Die Leber mag kein Salz, daher am besten mit anderem würzen, zum Beispiel mit Papayakernen und Kurkuma. Köstlicher Geschmack und zusätzliche Leberreinigung, denn die Papayakerne helfen, das Eiweiß aufzuspalten und Kurkuma führt zu einer erhöhten Produktion von Gallenflüssigkeit, wirkt entzündungshemmend und kann daher Beschwerden mildern.

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Welche Pflanzen stärken die Niere?

Grün- und Blau-Algen

Wenn Sie Ihrer Niere Gutes tun wollen, entsäuern Sie Ihren Körper und entgiften ihn. Dabei hilft Chlorophyll, das besonders in Grün- und Blaualgen enthalten ist, allen voran Spirulina und Chlorella, die bei Schadstoffbelastungen einen reinigenden Effekt auf das Verdauungssystem, die Nieren und das Blut haben.

Maulbeeren und Brombeeren

Brombeeren enthalten durch ihre dunkle Farbe viele Anthocyane und sie enthalten sehr viel Kalium. Diese Mischung wirkt im Körper u.a. antikanzerogen, gefäßprotektiv und entgiftend, ist als Tumorvorbeugung geeignet und als therapiebegleitendes Superfood, Funktionskreis Leber, Niere, Magen.

Maulbeeren sehen zwar aus wie eine Brombeere und schmecken ähnlich wie …. Maulbeeren stärken außerdem die Nieren und helfen die Leber zu reinigen.
Früher beliebt als Zierbaum, erlebt die Maulbeere heute ein Revival im Müsli. Auch im … Blutdruck und Nieren scheinen ebenfalls von den gesunden Beeren zu .

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

 

Beste Nierenpflege: Goldrute und Chanca piedra

Chanca piedra (Phyllanthus niruri, Bhumyamalaki, Tausendkraut) ist ein kleines, aufrecht wachsendes Kraut, das ca.30-40 cm hoch wird. Es ist heimisch in den Regenwälder des Amazonas und anderer tropischer Gebiete. Die ganze Pflanze (Blätter, Stiel, Wurzeln) wird verwendet.

Chanca piedra wird in Südamerika eingesetzt bei:

  • Nierensteinen
  • Nierengries,
  • Gallensteinen,
  • Blasensteinen,
  • Prostataleiden,
  • Hepatitis B,

Herkunft dieses Steinbrechers, Chanca piedra, ist Paraguay, wo er in feuchten Gebieten wächst. Es gehört zu den Heilpflanzen, die in Paraguay schon von den Ureinwohnern benutzt wurden.

Chanca Piedra ist

  • Analgetikum (schmerzstillend),
  • antispastisch (krampflösend),
  • antibakteriell (tötet Bakterien).

Nach vielen wissenschaftliche Studien am Steinbrecher (Chanca piedra), wird er auch empfohlen für Menschen, die an Hepatitis erkrankt sind. Der Name rührt von seiner bekanntesten Eigenschaft, seiner effizienten Wirkung gegen Nierensteine und Gallensteine, er zeigt nicht nur seine Wirkung bei der Beseitigung von ihnen, sondern ist auch sehr geeignet zur Vorbeugung.

 Chanca piedra, botanisch Phyllanthus niuri, deutsch Steinbrecher

Wildwachsende Chanca piedra.

Belegte Berichte zur Effektivität von Chanca piedra

1990 führte die Paulista Schule der Medizin in Sao Paulo, Brasilien, Studien mit Menschen und Ratten mit Nierensteinen durch. 1-3 Monate lang wurde ihnen einfacher Chanca piedra Tee gegeben, und es wurde berichtet, dass durch den Tee die Beseitigung der Steine erfolgte. Sie meldeten auch eine bedeutende Zunahme in der Urinproduktion sowie Natrium und Creatin-Ausscheidung.

In Jahr 1999 wurde in einer klinischen Studie festgestellt, dass Chanca piedra die Fähigkeit hat, die Bildung von Kalzium-Oxalat-Kristallen zu blockieren (Bausteine der meisten Nierensteine) und es wird bestätigt, dass es eine nützliche vorbeugende Hilfe für Leute ist, die erblich vorbelastet sind.

2002 in einer In-Vivo-Studie bekamen Ratten Kalzium-Oxalat-Kristalle in die Blase eingeführt und wurden 42 Tage mit einem Wasserextrakt von Chanca piedra behandelt. Die Ergebnisse zeigten, dass Chanca piedra das Wachstum und die Zahl der gebildeten Steine stark hemmte. Mehrere der Tiere schieden sogar die Steine aus.

Chanca piedra Inhaltsstoffe

Alkaloide, Astragalin, Brevifolin, Corilagin, Cymene, Ellagic Säure, Ellagitannin, Gallocatechin, Geraniin, Hypophyllanthin, karboxylhaltige Säuren, Lignan, Lintetralin, Lupeol, Methylsalizylat, Niranthin, Nirtetralin, Niruretin, Nirurine, Niruriside, Norsecurinin, Phyllanthin, Phyllanthenol, Phyllochrysin, Phyltetralin, Quercetin, Quercetol, Quercitrin,repandusinic Säuren, Rutin, Saponine, Triacontanal und Tricontanol.

Chanca piedra bei Gallensteinen

Ein Versuch, den erstmals Ethnobotaniker 2002 durchführten, belegt bei Tierversuchen, dass die Tiere einen starken Rückgang der Cholesterin- und Triglyceridwerte aufwiesen. Beide sind für die Bildung der Gallensteine verantwortlich.
Durch andere Tierversuche wurde bewiesen, dass die beiden Stoffe Phyllanthin und Hypophyllanthin, die Leber wieder in ihren Normalzustand versetzen können. Ratten, mit Fettleber und normaler Leber, wurde über längere Zeit Alkohol verabreicht, danach wurden sie mit Chanca piedra Tee gefüttert. Bei beiden Gruppen war nach ca. 3-4 Wochen die Leber wieder in ihrem Normalzustand.
Studien in China bewiesen bei Erwachsenen mit Hepatitis, dass sich ihr Zustand nach kurzer Zeit verbesserte durch die Einnahme von 2 x 900 mg Chanca piedra täglich, und in 60 % aller Fälle nach wenigen Monaten vollkommen ausheilte.

Chanca piedra Namen

Steinbrecher, Steinzerstörer, bhonya, bhoomi amalaki, bhui-amla, bhui amla, bhuianvalah, bhuimy-amali, bhumyamalaki, cane senna, quebra pedra, cane peas senna, carry-me-seed, creole senna, stone-breaker, arranca-pedras, amli, daun marisan, derriere-dos, deye do, erva-pombinha, elrageig, elrigeg, evatbimi, gale-wind grass, graine en bas fievre, hurricane weed, jar-amla, jar amla, kizha nelli, malva-pedra, mapatan, punarnava, para-parai mi, paraparai mi, pei, phyllanto, pombinha, quinine weed, sacha foster, creole senna, shka-nin-du, viernes santo, ya-taibai, yaa tai bai, yah-tai-bai, yerba de san pablo.

Zubereitung

Auf 1 Liter Chanca piedra Tee nimmt man 10 Gramm der Blätter und lässt sie 10 Minuten köcheln.

Nebenwirkungen

Chanca piedra kann zu Unterzuckerung führen. Es kann bei Langzeiteinnahme in hohen Dosierungen zu Defiziten im Mineral- und Elektrolythaushalt führen.

Nicht während der Schwangerschaft verwenden, er kann uterine Kontraktionen auslösen.

Zusammenfassung:

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

02Jul/18
Silberwasser zur Stammzellenbildung

Silberwasser zur Stammzellenbildung

Die hohe Wirksamkeit von Silberwasser zur Stammzellenbildung wird nur von wenigen Wissenden richtig eingeschätzt. Es ist so wirksam, dass Sie es verdünnen können und einfach nur auf die Schleimhäute zu sprühen brauchen.

Warum ist Silberwasser zur Stammzellenbildung (kolloidales Silber) so wirksam?

Unser Körper braucht Silberionen zur Herstellung von Stammzellen, mit denen der Körper sich selbst heilen und reparieren kann. Im Umkehrschluss bedeutet das: wenig Silber, wenige Stammzellen, nur mäßige Selbst-Reparaturfähigkeit des Körpers.

Seit ca. 100 Jahren benutzen Menschen weltweit Silberwasser und erfahren immer wieder, wie schnell Entzündungen verschwinden, Krankheiten gar nicht erst ausbrechen oder schnell verklingen, wenn sie kolloidales Silberwasser einnehmen.

Auf Wunden oder Insektenstiche gesprüht, verhindert Silber-Kolloid Entzündungen, die Wunden schließen sich schnell und man kann fast zuschauen, wie sie verschwinden. Zusätzlich Sangre de Grado aufzutragen, schießt die Wunde schnell.

Da der Körper auch selber Silber herstellt, gibt es keine Nebenwirkungen bei guter Qualität des Silberwassers, auch dann nicht, wenn es über Jahre hinweg angewendet wird. Da man nicht viel braucht, kann man es auch 5 bis 10-fach verdünnen, dies immer mit destilliertem Wasser, denn gutes Kolloidales Silber soll  nur mit destilliertem Wasser hergestellt werden.

Wenn Ihnen Ihr Silberwasser unangenehm bitter schmeckt, ist es zu stark und sollte entweder stark verdünnt werden oder nur zum Aufsprühen auf die Haut genommen werden.

Um das Silberwasser nicht mit Metall in Berühruing zu bringen, benutzen Sie am besten einen Porzellanlöffel, wie Sie ihn von den Chinesischen Suppen kennen, oder einen Plastiklöffel, um die tägliche Dosis einzunehmen. Danach ein Glas gutes Quellwasser trinken.

Noch wirksamer kann es sein, das Silberwasser nur 2-3 Minuten im Mund zu bewegen, besonders unter die Zunge fließen zu lassen, damit zu spülen und zu gurgeln und es wieder auszuspucken. Über die Schleimhäute des Mundes sind die Silberionen dann aufgenommen worden und kommen direkt in die Blutbahn, so tritt die Wirkung schneller ein.

Besonders, wenn Sie erst vor kurzem gegessen haben, ist diese Methode wirksamer, da das Silberwasser sonst erst mit dem Essen reagiert.

Wie kommt es, dass Kolloid-Silber als wirkungsvolles Antibiotikum angesehen wird?

Die winzig kleinen, im destillierten Wasser gelösten Silberteilchen, die Kolloide, machen ein Enzym unwirksam, das einzellige Lebewesen, also Bakterien, Pilze, Viren, Parasiten und Mikroben zur Atmung brauchen. Daher ersticken diese, wenn im Körper genug Silberionen vorhanden sind.

Unser Körper selbst ist jedoch kein Einzeller, sondern ein Verbund von Milliarden in Gewebe eingebundenen Zellen, deren Enzyme von den Silber-Ionen unberührt bleiben. Daher bleibt Silberwasser auch in hoher Konzentration ungiftig, denn nach 1-2 Tagen wird es über den Urin wieder ausgeschieden

Im Gegensatz zu synthetischen Antibiotika stellen die Silber-Kolloide nicht nur keine Belastung für Darm, Niere oder Leber dar, sondern entlasten sogar das Immunsystem, helfen dem Körper dabei, Stammzellen zu bilden und beschleunigen dadurch alle Reparatur- und Heilungsprozesse. Silberwasser zur Stammzellenbildung ist also eine gute Wahl.