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30Nov/17
Uncaria Tomentosa, Una de Gato, Katzenkralle

Mächtige Innenrinde Katzenkralle

Una de Gato, Katzenkralle gegen Krebs

Uña de Gato, Uncaria Tomentosa, Katzenkralle, ist ein Geschenk aus dem peruanischen Regenwald. Seit über 2000 Jahren wird sie in Peru verwendet, Katzenkralle gegen Krebs. Die Innenrinde dieses bis zu 300 m langen Lianengewächses ist auf einem Siegeszug um die Welt.
Warum?
Weil sie die Abwehrstoffe im Körper auf natürliche Weise stärkt und vorhandene Krankheitserreger abtötet. Sie erhöht die Immunstärke um ca. 50 %.
Die Katzenkralle wurde in den 1960ern vom Forscher Oskar Schuler-Egg entdeckt, dessen Vater Lungenkrebs hatte. Als dessen Schmerzen unerträglich wurden, rieten ihm Eingeborene, seinem Vater Katzenkralle-Tee zu geben. Zwei Liter täglich trank er von da an. Die Schmerzen ließen nach und zwei Jahre später war er gesund.

Überblick: Uncaria Tomentosa
– hebt die Immunfunktion bis zu 50 % an
– kann den gesunden Blutdruck erhalten
– hemmt Entzündungen
– hilft, das Blut zu reinigen
– wirkt sich wohltuend auf die Atemorgane aus

Es gibt weltweit 34 Sorten der Katzenkralle.
Die wirksamste ist Uncaria tomentosa aus der Familie Liláceas.
Die Katzenkralle wächst bevorzugt auf feuchtem, schattigem Boden im Regenwald, wo die Pflanzen einen Stammdurchmesser von bis zu 20 cm und eine Länge von bis zu hundert Metern erreichen können. In der kultivierten Form bleiben die Pflanzen hingegen meist kleinwüchsig und buschig. Die Katzenkralle hat Dornen, die wie Katzenkrallen aussehen. Die Rinde, Wurzeln und Blätter der Liane finden Verwendung als Heilpflanze.

Pilze, Bakterien, Mikroben packen die Koffer und nehmen Reißaus

Die Katzenkralle hilft gegen verschiedene durch Pilze, Bakterien und andere Mikroben hervorgerufene Krankheiten, auch bei anderen Krankheiten wie Arthritis oder Gastritis. Für einige Inhaltsstoffe konnte auch eine Wirkung auf Tumorzellen nachgewiesen werden (Harnwege). Darüber hinaus zeigen bestimmte Inhaltsstoffe der Pflanze eine anregende und stärkende Wirkung auf die körpereigenen Abwehr- und Heilkräfte, was auch im Zusammenhang mit der AIDS-Therapie (Es wurde mit Zidovudin (AZT) zur Behandlung von HIV eingesetzt) interessant werden könnte.

Wissenschaftliche Untersuchungen

1970 entdeckte Dr. Klaus Keplinger in der Wurzel der Uncaria tomentosa sechs verschiedene Alkaloide. Der wichtigste Stoff, Isopteridin, ist eine hochaktive Substanz, welche das Immunsystem stärkt. Andere Alkaloide aktivieren die weißen Blutkörperchen, vor allem das Rynchophyllin hält das Blut flüssig, wodurch es gegen Thrombose hilft und das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senkt .

Der Onkologe MUDr. Ivan Holeyšovský vom Radiotherapeutischen Institut FN Bulovka in Prag schrieb:
“Die Vorteile der Katzenkralle bestehen in einem Effekt, der die spezifische geschwulsthemmende Immunität ohne Nebenwirkungen stimuliert. Ganz intensiv ist dieser Effekt bei Geschwulsterkrankungen von Därmen und Lunge. Seinen unverzichtbaren Platz hat die Pflanze selbstverständlich auch in der Prävention.“

Der Orthopäde Dr.med. Jirí Pulpán, sagt:
„Die Vielseitigkeit der heilenden und präventiven Anwendung von U. tomentosa, Katzenkralle, eröffnet neue Möglichkeiten der Tumorbehandlung mit rein natürlichen Präparaten. Aufgrund des feinen Wirkens ohne Nebenwirkungen ist ihr Platz in der zeitgenössischen Medizin nicht wegdiskutierbar.“

Biologen der Universität Mailand stellten fest:
Die Wurzelrinde der Katzenralle reduziert das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, um bis zu 50 %.
Bei umfassenden Untersuchungen stellten sie fest, dass im Urin von Menschen, die rauchen, eine hohe Konzentrationen an krebserregenden Substanzen ist. Trinken sie zwei bis drei Wochen den Katzenkrallen-Tee, verschwinden diese aus dem Urin. Diese hohe Wirksamkeit zeigt sich auch so:

In den ersten Tagen, in denen man Katzenkralle zu sich nimmt, weist der Urin einen stark ätzenden Geruch auf und verfärbt sich. Nachdem der Körper die Krebszellen ausgeschieden hat, normalisiert sich der Urin wieder. Das ist der Beweis für die reinigende Eigenschaft der Katzenkralle.
Denen, die rauchen, wird sie empfohlen wegen ihrer antimutagenen Aktivität. Sie gilt als gute Prävention gegen die Entstehung von Geschwulsterkrankungen.

Nachgewiesen hilft die Katzenkralle auch bei:
Arthritis, Rheuma, Herpes, Asthma, Pilzerkrankungen, chronischer Müdigkeit, Bluthochdruck und bei Magen- und Darmproblemen.

Wichtig: die Zubereitung der Katzenkralle

Nur beim Kochen der Katzenkralle gibt sie ihre Wirkstoffe frei. Diese schwemmen auf ihrem Weg durch den Körper die schädlichen Fremdstoffe aus und neutralisieren die krankmachenden Mikroorganismen.

Zubereitung
Kochen Sie 10 Minuten lang 10-12 Gramm Rindenpulver Uncaria Tomentosa in einem Liter Wasser.

Wenn Sie eine noch stärkere Wirkung wünschen, kochen Sie die Katzenkralle 45 Minuten lang. Der leicht bittere Geschmack wird am besten mit Limette gedämpft.

Süßen Sie kalorienfrei und probiotisch mit Yacon-Sirup, Yacon Wurzelpulver oder Erythritol und trinken Sie über den Tag verteilt 1-2 Liter Katzenkrallentee.

Warnung:
Menschen mit Fehlfunktionen des Immunsystems, Menschen mit Organ- oder Hauttransplantationen, Kinder unter 3 Jahren, schwangere und stillende Frauen sollten Katzenkralle nicht einnehmen. Holen Sie vorher ärztlichen Rat ein. Die MedizinerInnen Ihres Vertrauens sollten jedoch mit Heilkräutern und deren Anwendung vertraut sein.

Hinweis
Den Wirkstoff der Katzenkralle bekommen Sie nur durch das Abkochen der Rinde. Roh hat die Rinde keine positive Wirkung. Daher sind Kapseln mit Katzenkrallenpulver eher unwirksam.

Inhaltsstoffe:
Die Hauptwirkstoffe von Una de Gato sind die Oxindol-Alkaloide.