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18Nov/18
Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Alles was wir essen und trinken, gelangt über den Magen in den Darm. Der Darm gibt die Stoffe daraus an die Leber weiter, die sie so weit wie möglich entgiftet. Was bleibt, wird an die Niere zum Ausscheiden weiter gegeben. Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Um daher Leber und Niere in guter Gesundheit zu halten oder sie wieder dorthin zu bringen, und auf Dauer ein Immunsystem zu haben, mit dem wir uns langfristig wohl fühlen, schauen wir uns diesen Teil unseres Verdauungssytems einmal genauer an.

Darm, Leber, Niere, Immunsystem

Hier geht es um Blutreinigung, Leberstärkung, Nierenstärkung und darum, das Immunsystem zu kräftigen, damit schädliche Viren, Bakterien, Pilze und andere Krankheitserreger keine Chance mehr haben.

Die körpereigenen Abwehrkräfte brauchen eine gesunden Darmflora, die oft (z.B. bei einer Streptokokken-Erkrankung) durch Antibiotika gestört ist. Dabei ist Silberwasser doch so effektiv, um diese unliebsamen Gäste zu vertreiben!

Um die Darmflora wieder aufzubauen und den Streptokokken die Existenzgrundlage zu entziehen, brauchen wir ein wenig Geduld, jedoch mit natürlichen Probiotika und Präbiotika geht es schneller, zum Beispiel mit der Wurzel der Yacon-Pflanze aus Peru.

Yacon (Smallanthus sonchifoliu) ist eine Korbblütler-Pflanze (Asteracea) und zählt dort seit Jahrhunderten zu den wertvollsten Nahrungsmitteln. Der hohe Fruktose-Anteil der Yacon-Wurzel (getrocknet im Schnitt 75 %) macht Yacón ideal für eine kalorienarme Zufuhr von Kohlenhydraten bei niedriger Blutzucker-Konzentration. Überzucker oder Unterzucker wie bei Haushaltszucker lässt sich so vermeiden, denn die Kohlenhydrate im Yacon-Dicksaft oder Wurzelpulver sind vorwiegend Inulin oder Fruktooligosacchariden (FOS), die vom Körper nicht verstoffwechselt werden. FOS sind außerdem Präbiotika, deshalb wirkt sich Yacón förderlich auf die Darmflora aus.

Kaum beachtet, aber überaus heilsam: Wasser

2 Liter reines Wasser oder bestimmte ungezuckerte Kräutertees jeden Tag. Schon alleine diese Flüssigkeitszufuhr hilft dem Organismus, das zu tun, was er am besten kann:sich selbst zu heilen. Aber nicht alles auf einmal! Da die inneren Organe, vor allem die Niere, Zeit brauchen, um all die wunderbaren chemischen Prozesse der Selbstheilung durchzuführen, ist es am besten, einen Rhythmus von 3-4 Schluck alle 30 Minuten einzuhalten. So wird der Körper kontinuierlich mit genug Flüssigkeit versorgt.

Auch Bewegung hilft, denn Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Da Schadstoffe über das Lymphsystem ausgeleitet werden und dieses auch und besonders von den Muskeln aktiviert wird, werden abgestorbene Viren, Bakterien und Schadstoffe schneller entsorgt. Die zusätzliche Durchblutung durch Bewegung liefert mehr Sauerstoff, regt die Drüsen an, fördert die Verdauung und damit die Ausscheidung. Aber auch hier: nicht alles auf einmal! Lieber täglich 1-2 km spazieren gehen als einmal in der Woche bis zur Erschöpfung Sport treiben.

Aus dem gleichen Grund wie beim Wassertrinken: Da unser Milliarden von Zellen beständig Stoffwechselprozesse durchführen, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, brauchen sie auch die anregende Bewegung möglichst regelmäßig.

Halten Sie sich auch sonst so ft es geht, an der frische Luft auf und suchen Sie auch im Winter den Sonnenschein. Machen Sie also Ihren täglichen Spaziergang mittags, damit Körper und Geist erfrischt werden.

Denn unterschätzen Sie Ihren Geist nicht! Gedanken werden Wirklichkeit, und je lebensfroher wir unsere Gedankenwelt gestalten, desto lebensfroher verhalten sich unsere Körperzellen. Dieser Zusammenhang ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen.

Lebensfreude ist lernbar

Beginnen Sie in kleinen Schritten. Jeden morgen schreiben Sie 3 gute Dinge in ihrem Leben auf, atmen ein paarmal tief ein und aus und machen sich bewusst, wie gut diese 3 Dinge sind. Zum Beispiel, dass Sie ein Dach über dem Kopf, ein Badezimmer und ein warmes Bett haben. Das sind schon 3 Dinge, für die Sie große Dankbarkeit empfinden können.

Leber und Nieren sind hochempfindlich für unsere Gefühlswelt, nicht umsonst sagen wir „Das geht mir an die Nieren“. Unterschätzen Sie also Ihre Geisteshaltung nicht!

Kritisieren tut Ihnen nicht gut, Wertschätzen und Wohlwollen tun gut. Achten Sie bewusst darauf, jede kleinste Freude bewusst zu fühlen und geben Sie Unerfreulichen Gedanken keine Übernachtungsmöglichkeit in Ihrem Denken. Alles hat zwei Seiten. Betrachten Sie die angenehmen Seiten länger und intensiver.

Und mit dieser lebensbejahenden Haltung wirken dann auch all die wohltuenden Kräuter gleich viel besser in Ihrem Körper. Auch das wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Gehen wir also mit dieser Haltung den wirksamen Kräutern für Leber und Niere.

Welche Pflanzen stärken die Leber?

Knoblauch und Limette zum Bespiel.

Knoblauch stützt die Leberenzyme

Über die hilfreiche Wirkung von Knoblauch wurde schon viel geschrieben. Wenn Sie nicht nach Knoblauch riechen wollen, nehmen Sie fermentierten, also schwarzen Knoblauch. Die medizinische Wirkung bleibt gleich, der Geschmack ist viel milder und hinterlässt weder Körper- noch Mundgeruch.

Knoblauch aktiviert die Leberenzyme, die wiederum Giftstoffe entsorgen. Allicin und Selen in Knoblauch helfen der Leber beim Entgiften und senkt die Cholesterin- und Triglyceridwerte, mit denen die Leber zu kämpfen haben könnte.

Limette aktiviert Leberenzyme

Die Säure der Limette ist milder als die der Zitrone, aktiviert jedoch ebenso verschiedene Leberenzyme, die beim Ausleiten von Schadstoffen helfen, und der hohe C-Vitamingehalt hilft als Antioxidans bei der Verdauung und steigert die Aufnahme wichtiger Mineralien in der Leber. Die basische Wirkung sorgt für Säure-Basen-Gleichgewicht.

Basischer Start in den Tag

Morgens nüchtern einen Schuss Limette auf in eine Tasse warmes Wasser oder Kräutertee.

Basischer Abschluss des Tages

Abends als letztes vor dem Schlafengehen, wieder nüchtern(!), die letzte Mahlzeit des Tages sollte mindestens drei Stunden her sein, Limette mit Wasser oder Tee zu trinken stellt sicher, dass auch in der Nacht der ph-Wert basisch eingestellt wird, denn in basischem Milieu fühlen sich weder Viren oder Pilze noch Bakterien noch Krebszellen wohl. Die wollen, dass wir sauer sind. Den Gefallen brauchen wir ihnen nicht zu tun. Basisch und fröhlich ist daher heilsam.

Leberstärkung durch die Mistel

Wichtig bei der Mistel: Immer kalt ansetzen, am Vorabend mit kaltem Wasser angesetzt, können Sie in der früh den Tee trinken. Niemals heiß oder kochend, denn damit verliert sie nicht nur die Wirkung sondern wird auch schädlich.

Leberstärkung mit Aloe Vera Saft

Kuren Sie Ihre Leber aus mit Aloe-vera-Saft, der die Leber entgiften und Ihre Gesundheit fördern kann. Essen Sie viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und Fett, absolut keinen Alkohol. Machen Sie abends vor dem Schlafengehen einen warmen (so warm oder heiß wie Sie es aushalten) Leberwickel. Die Wärme regt die Durchblutung der Leber an.

Hochwertige Proteine für die Leber

Eiweißreiche Kost lässt die Leber aufleben. Wenn Sie vegane Proteine bevorzugen, die auch gleichzeitig entgiftend wirken, haben Sie eine gute Wahl getroffen.

Und langsam essen ist wichtig für die Gesundheit des gesamten Verdauungstraktes. Je langsamer Sie essen, desto besser werden alle Stoffe dem Körper zugänglich gemacht.

Überraschung: Dunkle Schokolade hilft der Leber

Und das liegt am Kakao und seinen antioxidativen Eigenschaften. Was liegt also näher, als die Kakaobohnen ohne das zusätzliche Fett und den Zucker in der Schokolade zu sich zu nehmen? Rohe Kakobohnen helfen sogar beim Abnehmen, besonders wenn es hochwertige, organisch angebaute Kakaobohnen aus Nicaragua sind, die ohne chemische Keule gewachsen sind. Kurz in den probiotischen Yacon-Sirup eingetaucht, sind sie eine köstliche Leckerei, die der Gesundheit äußerst zuträglich sind und sogar den Blutzucker senkt.

Ebenso können Sie Ihre Leber mit Kaffee oder grünem Tee anregen, egal ob Sie lieber den feinen Matcha oder den rustikalen, starken Gunpowder lieber mögen.

 

Gewürze für die Leber: Papayakerne und Kurkuma

Die Leber mag kein Salz, daher am besten mit anderem würzen, zum Beispiel mit Papayakernen und Kurkuma. Köstlicher Geschmack und zusätzliche Leberreinigung, denn die Papayakerne helfen, das Eiweiß aufzuspalten und Kurkuma führt zu einer erhöhten Produktion von Gallenflüssigkeit, wirkt entzündungshemmend und kann daher Beschwerden mildern.

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

Welche Pflanzen stärken die Niere?

Grün- und Blau-Algen

Wenn Sie Ihrer Niere Gutes tun wollen, entsäuern Sie Ihren Körper und entgiften ihn. Dabei hilft Chlorophyll, das besonders in Grün- und Blaualgen enthalten ist, allen voran Spirulina und Chlorella, die bei Schadstoffbelastungen einen reinigenden Effekt auf das Verdauungssystem, die Nieren und das Blut haben.

Maulbeeren und Brombeeren

Brombeeren enthalten durch ihre dunkle Farbe viele Anthocyane und sie enthalten sehr viel Kalium. Diese Mischung wirkt im Körper u.a. antikanzerogen, gefäßprotektiv und entgiftend, ist als Tumorvorbeugung geeignet und als therapiebegleitendes Superfood, Funktionskreis Leber, Niere, Magen.

Maulbeeren sehen zwar aus wie eine Brombeere und schmecken ähnlich wie …. Maulbeeren stärken außerdem die Nieren und helfen die Leber zu reinigen.
Früher beliebt als Zierbaum, erlebt die Maulbeere heute ein Revival im Müsli. Auch im … Blutdruck und Nieren scheinen ebenfalls von den gesunden Beeren zu .

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

 

Beste Nierenpflege: Goldrute und Chanca piedra

Chanca piedra (Phyllanthus niruri, Bhumyamalaki, Tausendkraut) ist ein kleines, aufrecht wachsendes Kraut, das ca.30-40 cm hoch wird. Es ist heimisch in den Regenwälder des Amazonas und anderer tropischer Gebiete. Die ganze Pflanze (Blätter, Stiel, Wurzeln) wird verwendet.

Chanca piedra wird in Südamerika eingesetzt bei:

  • Nierensteinen
  • Nierengries,
  • Gallensteinen,
  • Blasensteinen,
  • Prostataleiden,
  • Hepatitis B,

Herkunft dieses Steinbrechers, Chanca piedra, ist Paraguay, wo er in feuchten Gebieten wächst. Es gehört zu den Heilpflanzen, die in Paraguay schon von den Ureinwohnern benutzt wurden.

Chanca Piedra ist

  • Analgetikum (schmerzstillend),
  • antispastisch (krampflösend),
  • antibakteriell (tötet Bakterien).

Nach vielen wissenschaftliche Studien am Steinbrecher (Chanca piedra), wird er auch empfohlen für Menschen, die an Hepatitis erkrankt sind. Der Name rührt von seiner bekanntesten Eigenschaft, seiner effizienten Wirkung gegen Nierensteine und Gallensteine, er zeigt nicht nur seine Wirkung bei der Beseitigung von ihnen, sondern ist auch sehr geeignet zur Vorbeugung.

 Chanca piedra, botanisch Phyllanthus niuri, deutsch Steinbrecher

Wildwachsende Chanca piedra.

Belegte Berichte zur Effektivität von Chanca piedra

1990 führte die Paulista Schule der Medizin in Sao Paulo, Brasilien, Studien mit Menschen und Ratten mit Nierensteinen durch. 1-3 Monate lang wurde ihnen einfacher Chanca piedra Tee gegeben, und es wurde berichtet, dass durch den Tee die Beseitigung der Steine erfolgte. Sie meldeten auch eine bedeutende Zunahme in der Urinproduktion sowie Natrium und Creatin-Ausscheidung.

In Jahr 1999 wurde in einer klinischen Studie festgestellt, dass Chanca piedra die Fähigkeit hat, die Bildung von Kalzium-Oxalat-Kristallen zu blockieren (Bausteine der meisten Nierensteine) und es wird bestätigt, dass es eine nützliche vorbeugende Hilfe für Leute ist, die erblich vorbelastet sind.

2002 in einer In-Vivo-Studie bekamen Ratten Kalzium-Oxalat-Kristalle in die Blase eingeführt und wurden 42 Tage mit einem Wasserextrakt von Chanca piedra behandelt. Die Ergebnisse zeigten, dass Chanca piedra das Wachstum und die Zahl der gebildeten Steine stark hemmte. Mehrere der Tiere schieden sogar die Steine aus.

Chanca piedra Inhaltsstoffe

Alkaloide, Astragalin, Brevifolin, Corilagin, Cymene, Ellagic Säure, Ellagitannin, Gallocatechin, Geraniin, Hypophyllanthin, karboxylhaltige Säuren, Lignan, Lintetralin, Lupeol, Methylsalizylat, Niranthin, Nirtetralin, Niruretin, Nirurine, Niruriside, Norsecurinin, Phyllanthin, Phyllanthenol, Phyllochrysin, Phyltetralin, Quercetin, Quercetol, Quercitrin,repandusinic Säuren, Rutin, Saponine, Triacontanal und Tricontanol.

Chanca piedra bei Gallensteinen

Ein Versuch, den erstmals Ethnobotaniker 2002 durchführten, belegt bei Tierversuchen, dass die Tiere einen starken Rückgang der Cholesterin- und Triglyceridwerte aufwiesen. Beide sind für die Bildung der Gallensteine verantwortlich.
Durch andere Tierversuche wurde bewiesen, dass die beiden Stoffe Phyllanthin und Hypophyllanthin, die Leber wieder in ihren Normalzustand versetzen können. Ratten, mit Fettleber und normaler Leber, wurde über längere Zeit Alkohol verabreicht, danach wurden sie mit Chanca piedra Tee gefüttert. Bei beiden Gruppen war nach ca. 3-4 Wochen die Leber wieder in ihrem Normalzustand.
Studien in China bewiesen bei Erwachsenen mit Hepatitis, dass sich ihr Zustand nach kurzer Zeit verbesserte durch die Einnahme von 2 x 900 mg Chanca piedra täglich, und in 60 % aller Fälle nach wenigen Monaten vollkommen ausheilte.

Chanca piedra Namen

Steinbrecher, Steinzerstörer, bhonya, bhoomi amalaki, bhui-amla, bhui amla, bhuianvalah, bhuimy-amali, bhumyamalaki, cane senna, quebra pedra, cane peas senna, carry-me-seed, creole senna, stone-breaker, arranca-pedras, amli, daun marisan, derriere-dos, deye do, erva-pombinha, elrageig, elrigeg, evatbimi, gale-wind grass, graine en bas fievre, hurricane weed, jar-amla, jar amla, kizha nelli, malva-pedra, mapatan, punarnava, para-parai mi, paraparai mi, pei, phyllanto, pombinha, quinine weed, sacha foster, creole senna, shka-nin-du, viernes santo, ya-taibai, yaa tai bai, yah-tai-bai, yerba de san pablo.

Zubereitung

Auf 1 Liter Chanca piedra Tee nimmt man 10 Gramm der Blätter und lässt sie 10 Minuten köcheln.

Nebenwirkungen

Chanca piedra kann zu Unterzuckerung führen. Es kann bei Langzeiteinnahme in hohen Dosierungen zu Defiziten im Mineral- und Elektrolythaushalt führen.

Nicht während der Schwangerschaft verwenden, er kann uterine Kontraktionen auslösen.

Zusammenfassung:

Darm, Leber und Niere sind nur gemeinsam gesund

22Aug/18

Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel

Zwei Pulver, eines weiß-kristallin (MSM) und eines hellgelb-pulvrig (Sulfur), Beide haben das Wort „Schwefel“ im Namen, aber sie unterscheiden sich beträchtlich in ihren Anwendungen, beide sind wichtig für die Gesundheit. Hier sind die Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel.

Der wesentliche Unterschied besteht in der Herkunft: der gelbe Sulfur ist elementar, kommt also aus dem Erdreich und ist nicht wasserlöslich, das weiße MSM-Pulver ist organisch, stammt also aus Pflanzen, ist wasserlöslich und bioverfügbar.

Wir vergleichen die beiden Schwefel-Arten miteinander und erwägen, was die Unterschiede und die Anwendungsmöglichkeiten sind.

Was hat es mit den beiden Schwefelarten auf sich, dass sie so wichtig für den Körper sind?

In letzter Zeit wird viel über die Darmkur mit Sulfur, dem anorganischen oder elementaren Schwefel geschrieben. Und im Zusammenhang damit auch darüber, dass man nach der Schwefelkur den Körper mit MSM, Methylsulfonylmethan oder dem organischen Schwefel, wieder aufbauen soll.

Darin liegen wesentliche Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel.

Viele kennen den Schwefel, Sulfur, aus dem Chemie-Unterricht, denn die Experimente damit waren spektakulär. Er brennt gut, ist explosiv, man kann Streichhölzer, Schwarzpulver und Schießpulver daraus machen, er sticht in die Nase beim Verbrennen und wurde in Mythen und Fabeln dem Teufel und dem höllischen Feuer zugeordnet. Und kein Feuerwerk kommt ohne Schwefel aus.

Deshalb können sich manche gar nicht vorstellen, dass Sulfur auch eingenommen werden kann und dem Körper innerlich dienen kann. Ja, das kann er.

Dass Schwefel auch desinfizierende Eigenschaften hat, wussten schon die Griechen und setzen ihn gegen Infektionen und sogar gegen die Pest ein.

Heute wird Schwefel, Sulfur, in verschiedenen Schwefelverbindungen, in der Lebensmittel-Herstellung als Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff eingesetzt.

Das Schwefeln von Weinfässern ist seit alters her eine Methode, um Oxidation zu verhindern. Anorganischer Schwefel ist in vielen Medikamenten zur Darmregulierung enthalten und wird bei der Behandlung von Hautkrankheiten, z.B. Akne eingesetzt. Manche reiben sich das elementare Schwefelpulver auch auf die Fußsohlen, um schneller zu entgiften.

Welche Wirkung hat elementarer Schwefel im Körper?

Das Wichtigste zuerst: Anorganischer Schwefel ist für unseren Körper völlig ungiftig, denn er bleibt bei seinem Gang durch den Verdauungskanal unverdaut und wird wieder ausgeschieden. Was er aber dem Körper zur Verfügung stellt, sind seine Elektronen, auf die sich die im Darm vorhandenen freien Radikalen stürzen. So stürzen diese sich eben nicht auf die Elektronen unserer Zellen, so dass die Zellen gesund bleiben können.

So wird Sulfur zum Schutz vor den sogenannten „freien Radikalen“.

Das erste, was Sie merken, wenn Sie eine Schwefelkur beginnen, ist seine abführende Wirkung, die schon im Mittelalter bekannt war und gerne eingesetzt wurde. Der Schwefel wird zwar im Darm nicht verdaut, jedoch reizt Schwefel die Darmschleimhaut, was Bakterien aktiviert, die die Muskulatur der Därme anregt, so dass der Inhalt schneller hinaus befördert wird.

Es gibt auch schwefelhaltige Lebensmittel

Zwar kann der Körper den elementaren Schwefel direkt nicht verdauen, dennoch braucht unser Körper Schwefel, und er kann ihn nicht selbst herstellen. Daher ist es wichtig, schwefelhaltige Lebensmittel zu uns zu nehmen, über die der Körper mit Schwefel versorgt wird, allen voran Fisch, Fleisch und Meeresfrüchte, Eier, Milchprodukte, Nüsse, Raps, Knoblauch und Zwiebeln. Also ist mit einer ausgewogenen Ernährung der Körper gut mit Schwefel versorgt.

Warum zusätzlich elementaren Schwefel einnehmen?

Dazu gibt es Studien, die besagen, dass das hellgelbe, geschmacksneutrale Sulfur-Pulver, mit Wasser eingenommen, entgiftende Prozesse im Körper einleiten soll und alte Fäulniss-Reste aus dem Darm abtragen hilft. Er soll sogar bei Borreliose und Neurodermitis helfen

Die häufigste Anwendung für anorganischen Schwefel, Sulfur, ist jedoch die Darmsanierung. Besonders der Arzt und Natur-Mediziner Dr. Karl J. Probst empfiehlt eine mehrmonatige Kur mit elementarem Schwefelpulver zur Darmsanierung und um Parasiten los zu werden und auch gegen Borreliose.

Sulfur-Dosierung nach Dr. Probst

Für die Kur mit dem gelben, anorganischen Schwefel-Pulver nehmen Sie 3 mal täglich einen Teelöffel zu den Mahlzeiten

In den Erfahrungsberichten ist zu lesen, dass als erstes der Darm stark angeregt wird, sodass häufigere WC-Besuche notwendig werden. Dabei riecht es stark nach Schwefel, nicht nur von den Ausscheidungen sondern auch direkt über die Haut. Deshalb ist leicht festzustellen, wann die Kur Erfolg hatte: Wenn diese beiden Phänomene verschwinden und der Stuhl normal wird, so das nur noch minimal WC-Papier verbraucht wird.

(Allerdings kann zu solch einem Zweck auch Schwarzwalnusstinktur erfolgreich eingesetzt werden.)

Die Länge der Sulfur-Kur ist daher von Person zu Person verschieden. Der Rat ist: einfach weitermachen, bis der Geruch verschwindet und der Stuhl normal ist.

Elementarer Schwefel zum Gewicht reduzieren

Auch und gerade Übergewichtige profitieren stark von der Schwefelkur, weil dadurch unter anderem auch die Firmicuten reduziert werden, das sind die „Dickmacher-Bakterien“ im Darm.

Weitere Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel:

MSM, organischer Schwefel, im Unterschied zum anorganischen Schwefel (Sulfur)

Nachdem die Darmsanierung wieder für einen gesunden Stoffwechsel gesorgt hat, kommt die zweite Phase der Regenerierung, die sich jetzt besonders auf das Immunsystem und die Stoffwechsel-Vorgänge in den Zellen dreht. Besonders im Zusammenspiel mit Vitaminen spielt MSM, Methylsulfonylmethan, eine verstärkende Rolle.

Da alle Körperzellen für ihre Tätigkeit organischen Schwefel brauchen, kann es sinnvoll sein, täglich einen halben Teelöffel MSM mit einer Messerspitze Vitamin C zu sich zu nehmen. Ganz besonders gilt dies in Zeiten von Ansteckungsgefahr oder besonderen körperlichen Herausforderungen. Dann darf es auch ein gehäufter Teelöffel MSM täglich in Wasser aufgelöst, und eine Löffelspitze Vitamin C sein.

Manche bezeichnen MSM als Wundermittel, aber mit solchen Ausdrücken bin ich immer ein wenig vorsichtig. Richtig ist, dass ein Mangel an gut bioverfügbarem organischem Schwefel im Körper alle möglichen Krankheitsbilder hervorruft, die dann wieder verschwinden, sobald die Speicher mit MSM wieder aufgefüllt sind. So kam MSM zu seinem Ruf als wahres Allheilmittel, dabei ist es eben ein wichtiger Stoff, ohne den viele Prozesse im Körper nicht funktionieren.

Welche Vorteile bietet eine regelmäßige Einnahme von MSM?

Bioverfügbarer organischer Schwefel ist einer der wichtigsten Nährstoffe für unseren Körper, um jung und voll Energie zu bleiben. Wenn wir älter werden, zusammen mit einer Ernährung, der es an essentiellen Nährstoffen fehlt, fühlt sich unser Körper eher steif an, unsere Zellen werden ein bisschen untätiger und unsere Energie beginnt sich zu verlangsamen. MSM beschleunigt diese Vorgänge wieder

MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine organische Schwefelverbindung, die in vielen natürlichen, unverarbeiteten, Nahrungsmitteln vorhanden ist, geht jedoch während des Kochprozesses verloren. MSM erhält mehr und mehr Aufmerksamkeit, da die Menschen länger leben und dabei schwungvoll und fit bleiben wollen.

Hier eine Liste von 7 beeindruckenden Vorteilen, die MSM bietet:

1. Verbessert Hautgesundheit und Teint

MSM ist für die Kollagenproduktion notwendig. Falten und  trockene, rissige Haut entstehen durch einen Mangel an Kollagen. MSM bewirkt zusammen mit Vitamin C, dass neues, gesundes Gewebe gebildet wird. MSM kann die Kollagenbildung normalisieren und die Gesundheit der Haut radikal verbessern.

2. Verbessert die Flexibilität der Gelenke

Die Forschung hat gezeigt, dass MSM die Gelenkflexibilität sehr effektiv verbessert. Zusätzlich hilft es, flexibles Haut- und Muskelgewebe zu produzieren. Dies führt zu einer Erhöhung der Gesamtflexibilität aufgrund einer Wiederherstellung der „Saftigkeit“ im Gewebe.

3. Entgiftet den Körper

Eines der wichtigsten Merkmale von MSM ist, dass es Ihre Zellen durchlässiger macht. Dies bedeutet, dass Giftstoffe und metabolische Abfallprodukte leicht aus den Zellen abtransportiert werden können, während essentielle Nährstoffe und Versorgung mit Flüssigkeit verbessert werden. MSM löst Kalziumphosphat, das „schlechte Kalzium“, das Verkalkungen verursacht, es wird aufgebrochen, so dass nur noch das gute Calcium im Körper bleibt.

4. Stärkt Haare und Nägel

Kollagen und Keratin sind beide unerlässlich für die Produktion von gesunden Haaren und Nägeln. MSM ist ein regelrechtes „Schönheitsmineral“, das den zur Herstellung von Kollagen und Keratin benötigten organischen Schwefel liefert. Es ist auch bekannt, dass MSM zu einer außergewöhnlichen Stärke und Dicke der Haare und Nägel beiträgt, was sich in nur ein paar Wochen konsistenter Anwendung bemerkbar macht.

5. Beschleunigt die Heilung

Milchsäure und andere Nebenprodukte verursachen Schmerzen in der Muskulatur. MSM erhöht die Fähigkeit des Körpers, Abfallprodukte auf zellulärer Ebene zu eliminieren. Dies beschleunigt die Wiederherstellung und gibt mehr Energie für den Wiederaufbau frei.

6. Erhöht die natürliche Energie

Aufgrund der erhöhten Durchlässigkeit der Zellen wird weniger Energie benötigt, um mit der Ansammlung von Toxinen fertig zu werden. Dies führt dazu, dass mehr Energie auf Aktivität und notwendige Heilung umgeleitet wird. Verdauung ist der größte Energiebedarf des Körpers (Ungefähr 70-80% Ihrer Energie werden jeden Tag für die Verdauung aufgewendet). MSM erhöht die Aufnahme von Nährstoffen, so dass der Energieaufwand für die Verdauung stark reduziert wird.

7. Hemmt Entzündungen, reduziert das Gewicht

MSM ist aufgrund seiner Fähigkeit, metabolische Abfälle aus den Zellen zu entfernen, ein starkes entzündungshemmendes Mittel.

Übergewicht ist eigentlich eine Entzündung. Die Zellen des Körpers sind chronisch entzündet und behalten die Nebenprodukte von Stoffwechselprozessen. Schwefel muss vorhanden sein, damit diese Giftstoffe und Abfälle aus dem Körper entfernt werden können. Wenn diese Nebenprodukte aus dem System entfernt werden können, können die Zellen auch überschüssige Flüssigkeiten entsorgen, die als Puffer gespeichert wurden. Was bewirkt, ist eine natürliche und effektive Reduzierung des unerwünschten Gewichtes.

Dosierung von MSM:

MSM ist am leichtesten bioverfügbar in Pulverform, da das kristalline MSM-Pulver in Wasser gelöst und getrunken wird, und so schnell in die Blutbahn kommt.

Beste Erfolge bei MSM mit Vitamin C

Fügen Sie dem angerührten MSM-Wasser noch Vitamin C hinzu, am besten aus einer pflanzlichen Quelle, z.B. Camu Camu, Acerola oder Limette. 

Kur-Anwendung:

Beginnen Sie mit einem Teelöffel MSM-Pulver auf ein großes Glas Wasser und steigern Sie langsam auf 2 bis 3 Esslöffel pro Tag, um einige wirklich beeindruckende Ergebnisse zu sehen.

Hintergrundwissen zu MSM

Methylsulfonylmethan (MSM) kommt in grünen Pflanzen, Tieren und Menschen vor, kann allerdings auch im Labor hergestellt werden.

MSM wurde durch einige Bücher populär, dei seine erstaunliche Wirkung bei Krankheit und Schmerz beschreiben. Schwefelmangel wurde in der medizinischen Literatur bisher kaum behandelt.
Interessiert man sich für Nahrungsergänzungsmittel, stößt man unter den Inhaltsstoffen von diversen Produkten zwangsläufig auf MSM.

Namen für MSM

Methylsulfonylmethan, Kristallines DMSO, Dimethylsulfon, Dimethylsulfon, Dimethylsulfon MSM, DMSO2, Methylsulfon

Die Heilungs-Liste von MSM ist beachtlich, aber es gilt zu bedenken, dass bei Schwefelmangel eben viele unerwünschte Symptome auftauchen, die dann logischerweise durch die Einnahme von MSM behoben werden.

Liste von Krankheiten, die mit MSM gelindert oder geheilt wurden

Chronische Schmerzen, Arthrose, Gelenkentzündungen, rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Gelenkentzündungen (Bursitis), Tendinitis, Schwellungen um die Sehnen (Tendosynovitis), Muskel-Skelett-Schmerzen, Muskelkrämpfe, Verhärtungen an Sklerodermie, Narbengewebe, Dehnungsstreifen, Haarausfall, Falten, Schutz gegen Sonnen- / Windbrand, Augenentzündung, Mundhygiene, Zahnfleischerkrankungen, Wunden, Schnitte und Abschürfungen / beschleunigte Wundheilung.

Allergien, chronischer Verstopfung, „saurem Magen“, Geschwüren, einer Divertikulose, prämenstruellem Syndrom (PMS), Stimmungsaufhellung, Fettleibigkeit, Durchblutungsstörungen, hohem Blutdruck und hohem Cholesterinspiegel.

Typ-2-Diabetes, Leberprobleme, Alzheimer-Krankheit, Schnarchen, Lungenerkrankungen einschließlich Emphysem und Lungenentzündung, chronisches Erschöpfungssyndrom, Autoimmunkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes), HIV-Infektion und AIDS sowie Krebs (Brustkrebs) und Darmkrebs).

Augenentzündung, Schleimhautentzündung, Kiefergelenkprobleme, Beinkrämpfe, Migräne, Kopfschmerzen, Kater, parasitäre Infektionen des Darm- und Urogenitaltraktes einschließlich Trichomonas vaginalis und Giardia, Hefeinfektion, Insektenstiche, Strahlenvergiftung und zur Stärkung des Immunsystems.

Wie kann das sein, wie funktioniert es?

MSM liefert den organischen Schwefel, mit dem der Körper dann viele andere Chemikalien im Körper produzieren kann.

Methylsulfonylmethan, auch Dimethylsulfon genannt, ist eine organische Schwefelverbindung, die in tierischen und pflanzlichen Organismen vorkommt. MSM ist enthalten in Kuhmilch und Kaffee, sogar in hoher Konzentration

Als Nahrungsergänzungsmittel wird Dimethylsulfon sowohl für Menschen als auch für Tiere angeboten und soll einen Mangel an Schwefel im Organismus ausgleichen.

Warum MSM nehmen?

Wir ernähren uns unausgewogen, so kommt es im Körper zu Schwefelmangel. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei MSM um eine organische Schwefelverbindung, die eine Mangelsituation beheben und den Körper mit ausreichend Schwefel versorgen kann.
Wird zu wenig Schwefel im Körper aufgenommen, kann es zu folgenden Symptomen kommen: Gelenkschmerzen, schlaffes Bindgewebe, Durchblutungsstörungen sowie Probleme mit der Leber, stumpfes Haar, blasse Haut und brüchige Fingernägel. Auch seelische Niedergeschlagenheit kann eines der Symptome sein.

Welche Wirkung hat MSM?

Viele Artikel und Schriften besagen, dass MSM entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt, besonders in den Gelenken und im Knochenbau, in den Harnwegen und Verdauungskanal, bei diversen Allergien und Autoimmunerkrankungen sowie bei Sportverletzungen.
In der Forschung kam speziell eine günstige Wirkung bei Arthrose heraus

Welche Wirkung hat MSM bei Krebs?

Tierversuche mit künstlich induzierten Tumoren des Dickdarms und der Brust zeigten einen verzögerter Krankheitsaubruch bei Einnahme von MSM.

Es ist noch wenig erforscht, aber es scheint so, dass MSM die Bildung von Metastasen und das Wachstum von Tumoren verlangsamt.

Hat MSM Nebenwirkungen?

Keine. Sogar bei absichtlicher Überdosierung konnte nichts Negatives festgestellt werden, da der Körper das was zu viel ist, einfach ausscheidet.
Dennoch wird Schwangeren geraten, auf MSM zu verzichten, da mit Schwangeren noch keine Forschungen vorliegen.

Auch hierin liegen entscheidende Unterschiede zwischen MSM und anorganischem Schwefel.

Blutverdünnung durch MSM

Bei MSM hat geringfügig blutverdünnende Eigenschaften. Daher beachten Sie bitte bei der Kombination mit anderen Medikamenten, ob Sie die Dosis anpassen müssen.

Bei Einnahme von MSM zu beachten

Da MSM die Darmtätigkeit anregt und entgiftet, beginnen Sie mit einer niedrigen

Dosis, die Sie jedoch langsam steigern können. Bitte auch immer Rücksprache halten mit der medizinischen Person Ihres Vertrauens.

Wenn Ihnen der leicht bittere Geschmack nicht gefällt, rühren Sie Ihre MSM-Dosis in Fruchtsaft ein, am besten funktioniert Orangensaft.

MSM äußerlich anwenden

Ein erholsames Bad bei Gelenkschmerzen bekommen Sie, wenn Sie 3 Esslöffel voll MSM im warmen Badewasser auflösen, am besten fügen sie auch noch 3 Esslöffel voll bioverfügbares Magnesiumchlorid hinzu, und Sie werden sich nachher wie neugeboren fühlen.

MSM nach Operationen

Ganz besonders nach einer Operation können Sie von den entzündungshemmenden, schmerzlindernden und abschwellenden Eigenschaften des organischen Schwefels von MSM profitieren. Der Heilungsprozess wird gefördert.

Ihre Haustiere und MSM

Ähnlich wie bei den Menschen verhält es sich auch bei unseren Haustieren.

Pferde, die auf der Weide sind, nehmen organischen Schwefel über das frische Gras und die Kräuter auf, die sie fressen. Im Winter in der Box wird es schon weniger, denn im Heu sind durch die Trocknung nicht mehr viele Schwefel-Anteile. Deshalb am besten einen Bluttest machen oder dem Pferd Isländischen Seetang zufüttern, der enthält natürliche Anteile an Schwefel.

Entweder MSM oder Seetang

Organischer Schwefel, der speziell im Isländischen Seetang stark enthalten ist, lässt Haut und Fell wieder glänzen und die Hufe bleiben stark. Es wird wieder genug Kollagen gebildet, das die Knorpelbildung unterstützt. So bleiben die Gelenke geschmeidig und Arthrose/Arthritis verschwinden. Kollagen wird auch in den Bändern und Sehnen gebraucht.

Wie beiden Pferden (und Menschen) so auch bei Hunden. Wenn sie älter werden, brauchen sie mehr organischen Schwefel zur Erhaltung der Geschmeidigkeit der Gelenke. So haben Entzündungen und Gelenkverschleiß keine Chance und werden sogar rückgängig gemacht.

Ihr Hund erwacht aus der Trägheit, nachdem Sie ihn mit MSM oder Seetang gefüttert haben, läuft, rennt und spielt wieder wie früher. Das Fell glänzt wieder, denn MSM wirkt auch bei Hunden entgiftend und entzündungshemmend.

30Nov/17

Graviola Blättertee gegen Krebs

Was bisher über Krebsbehandlung und Überlebens-Chancen gedacht wurde, kann sich bald völlig verändern.

Die Blätter des Graviola-Baumes (Annona muricata, Corazon de India, Stachelannone, Guanábana Masasamba, Guyabano, Sauersack, Corossol, Soursop, Zauberfrucht), können eine Revolution in der Krebstherapie sein.

Und sie schmecken gut. Fein gemahlen kann man sie roh essen, zu Joghurt oder Kräuter-Quark (Kräuter-Topfen) hinzugemischt werden.

Die Extrakte aus dem Graviola-Baum machen es möglich, Krebs effektiv anzugehen. Eine natürliche Therapie ohne die üblichen Nebenwirkungen der Chemotherapie. Das hat einer der größten amerikanischen Arzneimittelhersteller festgestellt, der über 20 Labortests seit den 1970er Jahren durchführte. Ergebnis: bösartige Zellen von 12 verschiedenen Krebsarten werden abgetötet, Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen-und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Graviola-Baum-Extrakte erwiesen sich als bis zu 10.000 mal stärker in die Verlangsamung des Wachstums von Krebszellen als häufig verwendete Chemotherapeutika.
Und sie schaden den gesunde Zellen nicht.
Graviola verlangsamt das Tumorwachstum, wirkt gegen Krebszellen, Bakterien, Parasiten, Viren und Würmer,
senkt den Blutdruck und die Herzfrequenz, erweitert die Blutgefäße, lindert Depressionen, reduziert Spasmen/Krämpfe.
Graviola scheint die Energieversorgung der Tumorzellen zu sperren – ohne die gesunden Zellen zu schädigen.

Es handelt sich hier zwar um keine patentierte Medizin, allerdings existieren diverse Studien in Japan, die der Heilkraft der Graviola einen hohen Stellenwert einräumen. Insbesondere bei der Behandlung von Krebstumoren, speziell in der Lunge, Bauchspeicheldrüse, Nieren, Magen und Prostata.

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Die Blätter der Graviola enthalten stark krebshemmenden Wirkstoffe wie Acetogenin.
Graviola ist die beste Alternative, wenn die Kobalt oder Radium Therapie oder der chirurgische Eingriff nicht vollzogen werden kann oder die Chemotherapie wegen den Gegenanzeigen auf Leber und Nieren abgebrochen muss.

Graviola schützt und stärkt das Immunsystem, wirkt antibakteriell und gegen Parasiten, hilft gegen Unruhe und Depression, ist krampflösend, beruhigend und gefässerweiternd.

Anwendung:

  • 1-2 Teelöffel (2-4g) in Milch oder Saft rühren und vor dem Frühstück einnehmen (zur Vorbeugung).
  • 2 oder mehr Teelöffel in einem halben Liter Wasser 5 Minuten leicht köcheln lassen oder direkt in Saft rühren.
  • Über den Tag verteilt trinken.
  • Wenn diese Dosis Unwohlsein hervorruft, ein bisschen weniger nehmen und langsam die Dosis erhöhen.

Die Annona Chemikalien in der Graviola umgehen den Widerstand der Krebszellen und töten sie direkt.
Labortest-Ergebnisse für Graviolablätter:

  • töten Krebszellen
  • sind krampflösend
  • Beruhigungsmittel
  • werden bei Malaria eingesetzt
  • helfen bei Diabetis
  • sind gute Wurmmittel

 

Dennoch: die Einnahme dieser Pflanze als Nahrungsergänzung kann eine schulmedizinische Behandlung nicht ersetzen! Die medizinischen Personen Ihres Vertrauens sollten jedoch auch mit Naturheilmitteln vertraut sein.

Gegenanzeigen:

  • Graviola stimuliert die Gebärmutter und sollte daher nicht während der Schwangerschaft verwendet werden.
  • Graviola hat blutdrucksenkende, gefäßerweiternde und kardiodepressive Wirkung, ist also für Menschen mit niedrigem Blutdruck nicht geeignet.
  • Wer blutdrucksenkende Medikamente nimmt, sollte vor der Einnahme von Graviola mit der Ärztin oder dem Arzt sprechen, damit die Dosierung angepasst wird.
  • Langfristige kann Graviola-Blätter-Tee die guten Darmbakterien reduzieren. Wenn Graviola länger als 30 Tage genommen wird, sollten Probiotika und Verdauungsenzyme zusätzlich genommen werden.
  • Bei Überdosierung kann es zu Brechreiz kommen.
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamente sind nicht bekannt.